Der Barrett-Ösophagus: Immunhistochemische Untersuchungen zu Catokeratinenn und Zell-Zell-Adhäsionsmolekülen in Bezug auf Histogenense und Dysplasie-Karzinom-Sequenz

Der Barrett-Ösophagus ist eine Erkrankung des ditsalen Ösophagus mit einer Auskleindung mit intestinalisiertem spezialisierten Zylinderepithel. Es handelt hierbei um eine Präkanzerose. In deiser Arbeit wurden Cytokeratine und Zell-Zell Adhäsionsmoleküle in Bezug auf den Barrett-Ösphagus, Plattenepit...

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Main Author: Fischborn, Sonja
Contributors: Moll, Roland (Prof.) (Thesis advisor)
Format: Dissertation
Language:German
Published: Philipps-Universität Marburg 2006
Pathologie
Subjects:
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Description
Summary:Der Barrett-Ösophagus ist eine Erkrankung des ditsalen Ösophagus mit einer Auskleindung mit intestinalisiertem spezialisierten Zylinderepithel. Es handelt hierbei um eine Präkanzerose. In deiser Arbeit wurden Cytokeratine und Zell-Zell Adhäsionsmoleküle in Bezug auf den Barrett-Ösphagus, Plattenepithel des Ösophagus, fötaler Ösophagus, Ösophagusdrüsen, Magencardiaepithel, Intestinale Metplasie, low-grade-Dysplasie des Barrett-Ösophagus und das Adenokarzinom des Barrett-Ösohpagus getestet. Die Ergebnissse zeigten, dass es keinen Anhalt dafür gibt, den bis lang noch nicht sicher geklärten Ursprung der Barrett-Metaplasie im Plattenepithel zu suchen, da alle plattenepithel typischen Cytokeratine und Adhäsionsmoleküle im Barrett-Epithel nicht nachgewiesen werden konnten. Es handelt sich nach unserern Ergebnissen um ein Einwachsen von Magencardiaepithel in den distalen Ösophagus mit einer sekundären Metaplsie hin zum typischen Barrett-Epithel. Des weiteren konnte festegestellt werden, dass sich die typische Cytokeratinverteilung von CK 7/20 (Cytokeratin 7 komplette Färbung, CK 20nur oberflächliche Färbung) nicht auf das Karzinom übertragenlassen, da es hier zu unterschiedlicher Ausprägung in der CK 20 -Expression kommt. Wir hoffen mit unserer Arbeit einen kleinen Schritt zum Verständnis des Barrett-Ösophagus beigetragen zu haben, es bedarf jedoch noch weiterer Forschung um die so genannte Barrett-Metaplasie eindeutig zu entschlüsseln.
DOI:https://doi.org/10.17192/z2006.0285