Verwendung metallorganischer Verbindungen als Inhibitoren für Serinproteasen

Organometallische Verbindungen sind in der Lage durch Ausweitung der Koordinationszahl im Vergleich zu rein organischen Verbindungen globuläre dreidimensionale Strukturen auszubilden. MEGGERS et al. nutzten diese Fähigkeit der Metallkomplexe, um das aktive Zentrum von Enzymen aus der Kinasefamilie o...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Bischof, Matthias
Beteiligte: Meggers, Eric (Prof. Dr.) (BetreuerIn (Doktorarbeit))
Format: Dissertation
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Philipps-Universität Marburg 2013
Chemie
Schlagworte:
Online Zugang:PDF-Volltext
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