Sammelrezension: Medien und das Gespenstische

  • Andreas Jacke

Abstract

Lorenz Aggermann, Ralph Fischer, Eva Holling, Philipp Schulte, Gerald Siegmund (Hg.): Lernen, mit den Gespenstern zu leben: Das Gespenstische als Figur, Metapher und
Wahrnehmungsdispositiv

Carolin Meister, Laurence A. Rickels (Hg.): Ghostarbeiter:
Über technische und okkulte Medien

Autor/innen-Biografie

Andreas Jacke
Andreas Jacke, Dr., Filmwissenschaftler, 2002 Promotion in den Filmwissenschaften; Buchpublikationen (Auswahl): Traumpassagen – eine Filmtheorie mit Walter Benjamin (Würzburg: Königshausen & Neumann, 2013), Krisen-Rezeption: oder was Sie schon immer über Lars von Trier wissen wollten, aber bisher Jacques Derrida nicht zu fragen wagten (Würzburg: Königshausen & Neumann, 2014) und »Mein Name ist Bond – James Bond«: Eine filmpsychoanalytische Studie (Gießen: Psychosozial-Verlag, 2015).
Veröffentlicht
2016-05-31
Rubrik
Medien / Kultur