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Titel:Korrelation zwischen Veränderungen der Anatomie des proximalen Femurs und funktionellen Ergebnissen nach medialer Schenkelhalsfraktur und Versorgung mittels Duokopfprothese - eine prospektive Beobachtungsstudie
Autor:Bergmeister, Verena
Weitere Beteiligte: Ruchholtz, Steffen (Prof. Dr. med.)
Veröffentlicht:2016
URI:https://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2016/0888
DOI: https://doi.org/10.17192/z2016.0888
URN: urn:nbn:de:hebis:04-z2016-08883
DDC: Medizin
Publikationsdatum:2016-12-06
Lizenz:https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0

Dokument

Schlagwörter:
hemiarthroplasty, Unfallchirurgie, mediale Schenkelhalsfraktur, Hüftgelenk, Duokopfprothese, femoral offset, Prothese, Medizin, femorales Offset, femoral neck fracture, Oberschenkelbruch

Zusammenfassung:
Die mediale Schenkelhalsfraktur gehört zu den häufigsten Traumata des älteren Menschen weltweit, wobei die Inzidenz v.a. in Europa und Nordamerika hoch ist. Die Osteoporose stellt einen wichtigen Risikofaktor für eine hüftgelenknahe Fraktur dar, weil schon durch geringe Krafteinwirkung, wie z.B. ein Sturz aus Standhöhe oder eine forcierte Außenrotation des Beines, eine Fraktur resultieren kann. Bei jungen Patienten mit Schenkelhalsfraktur stehen dagegen Hochrasanztraumata mit axialer Stauchung des Femurs im Vordergrund. Diagnostisch ist die Anamnese zum Unfallhergang sowie zu den Komorbiditäten, die klinische Untersuchung und die Anfertigung konventioneller Röntgenbilder zielführend. Zur Therapieentscheidung wird v.a. die Klassifikationen nach Garden herangezogen. Die operative Therapie repräsentiert heute den Goldstandard der Versorgung dieser Verletzungen, ein konservatives Vorgehen bleibt Einzelfällen vorbehalten. So wird entweder hüftkopferhaltend, z.B. mittels kanülierter Schrauben oder der dynamischen Hüftschraube, oder hüftkopfersetzend, mit einer Total- oder Hemiendoprothese, operiert. Es besteht eine Kontroverse bezüglich der Indikation von Total- oder Hemiendoprothesen. Vereinfacht gesagt wird bei älteren, wenig aktiven Patienten die Versorgung mit einer Hemiendoprothese bevorzugt. Die Prognose und die postoperative Lebensqualität hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dabei spielt die Wiederherstellung der Biomechanik des Hüftgelenks, v.a. die Rekonstruktion des femoralen Offsets (FO), eine zunehmend wichtige Rolle. Das FO bezeichnet die Strecke auf einer Orthogonalen zur Längsachse des Femurs zum Drehzentrzum des Femurkopfes und ist insbesondere wichtig für die Funktion der Hüftabduktoren. Die Wiederherstellung des FO spiegelt auch eine Modifikation des Therapieziels wider, da das Hauptaugenmerk nicht mehr nur auf einer Senkung der operationsbedingten Mortalität liegt, sondern auch auf einem möglichst optimalen funktionellen Ergebnis sowie einer größtmöglichen Patientenzufriedenheit. Im Rahmen der Therapie von hüftgelenksnahen Frakturen mittels TEP gibt es zahlreiche Studien, die das funktionelle Ergebnis und die Biomechanik untersucht haben. Jedoch existieren wenige Studien, welche die Biomechanik nach Versorgung mit einer Hemiendoprothese, speziell einer Duokopfprothese, untersuchen. Daher analysiert diese Studie den Einfluss des FO auf die funktionellen Ergebnisse nach einer dislozierten Schenkelhalsfraktur und Versorgung mit einer Duokopfprothese. Im Rahmen der Studie wurden die postoperativen Röntgenbilder von 126 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 82 Jahren und einem Frauenanteil von 76% ausgemessen. Zusätzlich wurde das FO mit den klinischen Ergebnissen aus dem Harris Hip Score (HHS), dem Instrumental Activities of Daily Living- (IADL) Score und dem Timed Up and Go Test (TUG) korreliert. Da die Messung des FO anhand konventioneller Röntgenbilder ungenau ist und das FO häufig unterschätzt wird, wurden die Messergebnisse zunächst anhand der Größe des Prothesenkopfes kalibriert. Anschließend wurden die kalibrierten Ergebnisse mithilfe einer Formel, die von Lechler et al. entwickelt wurde, rotationskorrigiert und die Messergebnisse mit den klinischen Daten korreliert. Der durchschnittliche projizierte FO (FOP) betrug 36,8 mm, nach Rotationskorrektur (FORC) jedoch 41,1 mm, was einen signifikanten Unterschied darstellt (p < 0,0001). 12 Monate postoperativ betrug der HHS 68 Punkte, der TUG 39 s und der durchschnittliche IADL 3,6 Punkte. Es konnte eine positive Korrelation zwischen dem rekonstruierten FORC und dem HHS sowie dem IADL festgestellt werden. Keine Korrelation bestand zwischen dem FORC und dem TUG. Nach einer multivariaten Analyse, welche die Störfaktoren mit einschloss, zeigte sich ein nicht signifikanter Trend für eine positive Korrelation zwischen FORC und HHS. Eine wiederum signifikante Korrelation bestand zwischen FORC und IADL. In der multivariaten Analyse wurde kein Zusammenhang zwischen FORC und TUG festgestellt. Die Ergebnisse deuten im Einklang mit einigen anderen Studien darauf hin, dass eine Vergrößerung des FO vorteilhaft ist. Jedoch kann auch einer Verkleinerung des FO Vorzüge zugesprochen werden, z.B. im Hinblick auf weniger postoperative Schmerzen. Chirurgische Komplikationen wurden in 12,7% aller Patienten beobachtet, wobei 6,3% eine Revisionsoperation benötigten und davon nur 3 Patienten eine Dislokation hatten. Aufgrund der vorliegenden Arbeit und ähnlicher Forschungsergebnisse in diesem Bereich ist eine adäquate Wiederherstellung des FO zu empfehlen. Weitere Studien mit einem prospektiven interventionellen Studiendesign könnten die Erkenntnisse bezüglich der Biomechanik der Hüfte nach Prothesenversorgung präzisieren. So könnten noch bessere funktionelle Ergebnisse und eine bessere Langzeitprognose für die Patienten erreicht werden.

Summary:
Displaced femoral neck fractures are common injuries in the elderly population worldwide with the highest incidence in Europe and North America. Due to demographic change and the high prevalence of osteoporosis, the number of femoral neck fractures will continue to rise. Osteoporosis is an important risk factor for hip fractures, because even low energy traumas can result in fractures of the proximal femur in those with osteoporosis. In contrast, the leading cause of femoral neck fractures in young patients is high impact trauma with an axial compression of the femur. The diagnosis of a femoral neck fracture is based on the clinical examination and radiographs of the hip and pelvis. To decide on the individual‘s therapy, the classification introduced by Garden is used. The operative treatment is the gold standard for treating femoral neck fractures; conservative treatment is limited to rare cases. The options include using osteosynthesis, such as cannulated screws and the dynamic compression screw, or replacing the hip joint with a prosthesis. An ongoing controversy exists regarding the use of total- or hemiarthroplasty. The prognosis and the postoperative quality of life depend on several parameters. Reconstructing the biomechanics of the hip, especially the femoral offset (FO), is an important factor. The FO is the distance between the shaft axis of the femur and the orthogonal to the center of the rotation of femoral head. This influences the function of the hip abductors. The impact of the correct restoration of the FO on the functional outcome in patients receiving total hip arthroplasty for osteoarthritis is well studied. However, a paucity of knowledge exists regarding the biomechanics after the implantation of a hemiendoprosthesis for displaced femoral neck fractures. This study examined the correlation between reconstructed FO and the functional outcome 12 months after displaced femoral neck fractures treated by hemiarthroplasty in elderly patients. The femoral offset (FO) of 126 prospectively enrolled patients with a mean age of 82 years was analyzed on plain radiographs. The FO was correlated with the results of the Harris Hip Score (HHS) as a primary outcome measure with the instrumental activities of daily living- (IADL) score and the timed up and go test (TUG) as secondary outcome measures. Since measuring the FO exclusively with plain radiographs is inaccurate and the FO is therefore often underestimated, the FO was calibrated with the size of the head of the prosthesis. Afterwards, the calibrated results were corrected for rotation by means of a currently developed formula of Lechler et al. and the results were correlated with the clinical data. The mean projected FO (FOP) was 36.8 mm, but after correcting for rotational error the mean reconstructed FORC was 41.1mm (p < 0.0001). At 12 months postoperatively, the mean HHS was 68 points, mean TUG 39 s and mean IADL was 3.6 points. A significant positive correlation was found between the FORC and HHS as well as the FORC and IADL, but not between the FORC and TUG. Following adjustment for confounding variables such as sex, age and ASA physical status grade, there was a significant trend toward a positive correlation between the FORC and HHS and a significant correlation between the FORC and IADL. Again, there was no correlation between the FO and TUG in the multivariate analysis. Surgical complications were observed in 12.7% of all patients, whereas 6.3% needed a revision surgery and only 3 of those patients suffered a dislocation. Taken together, the results, which include a significant correlation between the FORC and IADL, underscore the importance of the restoration of the correct length of the femoral offset in patients receiving hemiarthroplasty for femoral neck fractures. However, more studies with prospective interventional study designs are needed to clarify the exact interaction between femoral offset and postoperative function in this patient population.

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