Diagnostische Aussagekraft anamnestischer Angaben, Risikoprofil und Befunde für das Vorliegen einer Koronaren Herzkrankheit im Hochprävalenzsetting

Hintergrund und Forschungsfrage Ein wichtiges Ziel in der Behandlung von Patienten mit einer möglichen koronaren Herzkrankheit ist die frühe Diagnose. In dieser Arbeit sollten daher die diagnostische Aussagekraft anamnestischer Angaben, Risikoprofil und Befunde für das Vorliegen einer koronaren He...

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1. Verfasser: Kreysler, Ulrike
Beteiligte: Donner-Banzhoff, Norbert (Prof. Dr. ) (BetreuerIn (Doktorarbeit))
Format: Dissertation
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Philipps-Universität Marburg 2011
Allgemeinmedizin
Ausgabe:http://dx.doi.org/10.17192/z2011.0707
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Medizin, Gesundheit
diagnostische Aussagekraft
koronare Herzkrankheit
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koronare Herzkrankheit
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coronary artery disease
Diagnostische Aussagekraft anamnestischer Angaben, Risikoprofil und Befunde für das Vorliegen einer Koronaren Herzkrankheit im Hochprävalenzsetting
In this diagnostic study 324 patients have been included which have been referred to the cardiac clinic of the university of Marburg. For collecting the data, patients have been asked for signs and symptoms and all information of clinical tests have been collected. The diagnostic accuracy of the patient’s history, risk factors and the diagnostic finding were the focus of the study. Calculated values are sensitivity, specificity, likelihood ratios and odds ratios. Around 50% of the patients examined suffered under chest-pain, almost 60% had already CHD. A notable fact is, that 78% of the examined patients had been male. The only significance was the correlation to the CHD, proven by an odds ratio of 4.12. The result aligns with other published studies in the field of consideration. In primary care more significant factors have been found. Clinical Patients in the clinical The pretest probability of clinical patients is much higher than the pretest probability of primary care patients. Which leads to the conclusion that the diagnostic accuracy of patients history in clinical is small.
Kreysler, Ulrike
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description Hintergrund und Forschungsfrage Ein wichtiges Ziel in der Behandlung von Patienten mit einer möglichen koronaren Herzkrankheit ist die frühe Diagnose. In dieser Arbeit sollten daher die diagnostische Aussagekraft anamnestischer Angaben, Risikoprofil und Befunde für das Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit untersucht werden Andere beeinflussende Faktoren sind das Alter und das Geschlecht des Patienten. Wichtige Begleitsymptome und das Vorliegen von Risikofaktoren sollten ebenfalls beleuchtet werden. Methoden In einem Zeitraum von April 2006 bis Juli 2007 wurden 324 Patienten in die Untersuchung eingeschlossen, die zu einer Koronarangiographie in der kardiologischen Klinik des Universitätsklinikums Marburg/Gießen, Standort Marburg, eingewiesen wurden. Die Patienten wurden nach Aufklärung und schriftlichem Einverständnis mit einem Fragebogen zu ihrer Beschwerdesymptomatik, zu Begleiterkrankungen und vorliegenden Risikofaktoren befragt. Zudem wurden auf einem Dokumentationsbogen Ergebnisse möglicher Voruntersuchungen wie Fahrrad-Ergometrie oder Echokardiographie und Befunde der Koronarangiographie erfasst. Berechnet wurden die Sensitivität, Spezifität, Likelihood-Ratios, positiver/ negativer und das diagnostische Odds-Ratio. Ergebnisse Gut die Hälfte aller Patienten klagte über Brustschmerzen, knapp zwei Drittel hatten eine bereits bekannte koronare Herzkrankheit. Der Altersdurchschnitt war bei den Frauen etwas höher (68 zu 65 Jahren), es stellten sich allerdings mehrheitlich Männer (78,1%) vor. Beim Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit in der Vorgeschichte des Patienten mit einen ermittelten Odds Ratio von 4,12, erreichte dieser getestete anamnestische Parameter eine ausreichende Aussagekraft. Schlussfolgerung Ein Zusammenhang zwischen Brustschmerz und KHK, wie in anderen Untersuchungen beschrieben, zeigte sich bei uns nicht. Unsere Fragetechnik war differenzierter, da wir bestimmte Schmerzquadranten nach Charakteristika abfragten und nicht typische versus atypische Angina Pectoris. Unsere Untersuchungsergebnisse decken sich hinsichtlich Risikofaktoren, Begleit-Symptomatik und Schmerzchrarakter mit anderen in den letzten Jahren publizierten Studien. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass Anamnese und klinische Untersuchung auf der tertiären Versorgungsebene keine nennenswerte Rolle mehr spielen.
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contents In this diagnostic study 324 patients have been included which have been referred to the cardiac clinic of the university of Marburg. For collecting the data, patients have been asked for signs and symptoms and all information of clinical tests have been collected. The diagnostic accuracy of the patient’s history, risk factors and the diagnostic finding were the focus of the study. Calculated values are sensitivity, specificity, likelihood ratios and odds ratios. Around 50% of the patients examined suffered under chest-pain, almost 60% had already CHD. A notable fact is, that 78% of the examined patients had been male. The only significance was the correlation to the CHD, proven by an odds ratio of 4.12. The result aligns with other published studies in the field of consideration. In primary care more significant factors have been found. Clinical Patients in the clinical The pretest probability of clinical patients is much higher than the pretest probability of primary care patients. Which leads to the conclusion that the diagnostic accuracy of patients history in clinical is small.
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Die Patienten wurden nach Aufklärung und schriftlichem Einverständnis mit einem Fragebogen zu ihrer Beschwerdesymptomatik, zu Begleiterkrankungen und vorliegenden Risikofaktoren befragt. Zudem wurden auf einem Dokumentationsbogen Ergebnisse möglicher Voruntersuchungen wie Fahrrad-Ergometrie oder Echokardiographie und Befunde der Koronarangiographie erfasst. Berechnet wurden die Sensitivität, Spezifität, Likelihood-Ratios, positiver/ negativer und das diagnostische Odds-Ratio. Ergebnisse Gut die Hälfte aller Patienten klagte über Brustschmerzen, knapp zwei Drittel hatten eine bereits bekannte koronare Herzkrankheit. Der Altersdurchschnitt war bei den Frauen etwas höher (68 zu 65 Jahren), es stellten sich allerdings mehrheitlich Männer (78,1%) vor. Beim Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit in der Vorgeschichte des Patienten mit einen ermittelten Odds Ratio von 4,12, erreichte dieser getestete anamnestische Parameter eine ausreichende Aussagekraft. Schlussfolgerung Ein Zusammenhang zwischen Brustschmerz und KHK, wie in anderen Untersuchungen beschrieben, zeigte sich bei uns nicht. Unsere Fragetechnik war differenzierter, da wir bestimmte Schmerzquadranten nach Charakteristika abfragten und nicht typische versus atypische Angina Pectoris. Unsere Untersuchungsergebnisse decken sich hinsichtlich Risikofaktoren, Begleit-Symptomatik und Schmerzchrarakter mit anderen in den letzten Jahren publizierten Studien. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass Anamnese und klinische Untersuchung auf der tertiären Versorgungsebene keine nennenswerte Rolle mehr spielen. Accuracy of symptoms and signs for coronary heart disease in hospital 2011-10-24 2011-10-21 In this diagnostic study 324 patients have been included which have been referred to the cardiac clinic of the university of Marburg. For collecting the data, patients have been asked for signs and symptoms and all information of clinical tests have been collected. The diagnostic accuracy of the patient’s history, risk factors and the diagnostic finding were the focus of the study. Calculated values are sensitivity, specificity, likelihood ratios and odds ratios. Around 50% of the patients examined suffered under chest-pain, almost 60% had already CHD. A notable fact is, that 78% of the examined patients had been male. The only significance was the correlation to the CHD, proven by an odds ratio of 4.12. The result aligns with other published studies in the field of consideration. In primary care more significant factors have been found. Clinical Patients in the clinical The pretest probability of clinical patients is much higher than the pretest probability of primary care patients. Which leads to the conclusion that the diagnostic accuracy of patients history in clinical is small. 2011 Ruigomez, A., Rodriguez,L.A., Wallander,M.A., Johansson,S. & Jones,R. Chest pain in general practice: incidence, comorbidity and mortality. 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