Effekte und Wirksamkeitsvergleich verschiedener Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH)-Analoga in gynäkologischen Karzinomzelllinien

Die Wirkungsweise und das Verhalten des Gonadotropin-Releasing-Hormons (GnRH) besonders bei gynäkologischen, malignen Tumoren wurde durch viele Gruppen erforscht und konnten teilweise geklärt werden. Besonders die antiproliferative Wirkung einzelner GnRH-Analoga sind in zahlreichen Proliferationsass...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Metz, Aline
Beteiligte: Emons, G. (Prof. Dr.) (BetreuerIn (Doktorarbeit))
Format: Dissertation
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Philipps-Universität Marburg 2009
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Schlagworte:
Online Zugang:PDF-Volltext
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Beschreibung
Zusammenfassung:Die Wirkungsweise und das Verhalten des Gonadotropin-Releasing-Hormons (GnRH) besonders bei gynäkologischen, malignen Tumoren wurde durch viele Gruppen erforscht und konnten teilweise geklärt werden. Besonders die antiproliferative Wirkung einzelner GnRH-Analoga sind in zahlreichen Proliferationsassays einzeln oder im Paarvergleich untersucht worden und es liegen viele, teilweise auch widersprüchliche Daten vor. In der vorliegenden Arbeit wurde das Proliferationsverhalten von Ovarial-, Endometrium- und Mammakarzinomzelllinien unter Behandlung mit sechs verschiedenen GnRH-Analoga untersucht. Da unterschiedliche Kulturbedingungen der Gruppen möglicherweise die vielen kontroversen Ergebnisse der Effekte von GnRH auf Zelllinien bedingten und wahrscheinlich oft keine einheitliche Ergebnisdarstellung zuließen, wurden in dieser Untersuchung sechs verschiedene GnRH-Analoga unter gleichen Versuchsbedingungen auf ihre antiproliferativen Effekte getestet. Ziel war es, durch eine parallele Testung der Analoga unter konstanten Bedingungen die Effekte zu erarbeiten, d. h. ohne Abweichungen der Kulturbedingungen wie die Zusammensetzung der Kulturmedien und der verwendeten Stoffe. Die Versuche wurden jeweils in der gleichen Zellpassage durchgeführt, um Abweichungen, z. B. durch Rezeptorverluste der Zellen durch Passagieren, zu vermeiden.
DOI:https://doi.org/10.17192/z2009.0048