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Titel:Johann Heusinger - Texte und Werke
Autor:Heusinger, Johann
Weitere Beteiligte: Heusinger, Lutz
Erscheinungsjahr:2013
URI:http://archiv.ub.uni-marburg.de/es/2013/0002
URN: urn:nbn:de:hebis:04-es2013-00021
DOI: https://doi.org/10.17192/es2013.0002
DDC:700 Kunst

Dokument

Schlagwörter:
Heusinger, Miniatur, Johann

Zusammenfassung:
Diese Dokumentation über Johann Heusinger - entstanden aus dem Wunsch, mehr über drei seiner Bilder an der Wand neben meinem Schreibtisch zu erfahren und für meine Kinder und Enkel aufzuschreiben - besteht aus dem illustrierten Katalog "Johann Heusinger - Texte und Werke" und drei "Ordnern", einem mit Bildmaterial, einem mit Wiedergaben seiner Autographen und einem mit zitierten und sicherheitshalber auch lokal gespeicherten Internet-Seiten. Meine Arbeit begann mit einem Werkverzeichnis, das Christian von Heusinger mit Unterstützung Bruno Heusingers (1900-1987) in den 1970er Jahren angelegt hat und mir freundlicherweise mit weiter führenden Hinweisen überließ. Eine erste erhebliche Erweiterung ergab sich durch Sybille Gramlich, die mich auf Johann Heusingers Bildnisse für den Berlinischen Künstlerverein aufmerksam machte. Der Schatz der Galeriekopien in Schloss Charlottenhof und der Plankammer der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg in Potsdam wurde mit Hilfe von Evelyn Zimmermann und Jörg Meiner gehoben. Stefan Schimmel half in Schloss Paretz, das Schicksal der sieben Miniaturbildnisse der Prinzessinnen und Prinzen aus dem Jahre 1806 zu klären. Martina Weinland und Andreas Teltow stellten die in der Obhut der Stiftung Stadtmuseum Berlin befindlichen Objekte zusammen. Holm Bevers half im Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, Sabine Thümmler im Kunstgewerbemuseum ebenda. Samuel Wittwer steuerte das wertvolle Exzerpt der Heusinger betreffenden Einträge der Bublitz-Kartei der Königlichen Porzellan- Manufaktur in Berlin bei. Die meisten der in ihnen genannten Tassen, Teller und Vasen, die ich verloren glaubte, wies mir Hannelore Plötz-Peters nach. Reimar Lacher danke ich nicht nur für seine vorbildliche Edition der Lebenserinnerungen Heusingers von 1819, sondern auch für seinen Hinweis auf die beiden Porträts des Künstlers im Halberstädter Gleimhaus. Julia Nauhaus half im Städtischen Museum Braunschweig wie eine Freundin. Heike Billerbeck gab mir den Hinweis auf die Sammlung Hille. Markus Miller half im Schloss Fasanerie und verwies mich auf das Doppelbildnis in Den Haag. Allen Eigentümerinnen und Eigentümern von Werken Heusingers möchte ich darüber hinaus für Ihre Unterstützung bei der Herstellung der notwendigen Reproduktionen danken, insbesondere Juliane Danker-Wetzel, Ada Guntrum- Heusinger, Johannes Hille, Lutz Eckart Pini, Monika Quack und Friedrich von Schulz- Hausmann.


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