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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word oder RTF vor.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben der Redaktion. Das Stylesheet sowie weitere Hinweise sind per E-Mail bei einem der Redakteure zu erfragen beziehungsweise finden Sie auch hier auf der Website.

Richtlinien für Autor/innen

Wenn Sie für unser Journal als Rezensent_in tätig werden möchten, kontaktieren Sie die Redaktion per E-Mail und lassen Sie sich in den Rezensent_innenpool aufnehmen. Dazu benötigen wir noch Ihre Postanschrift und eine Kurzbiografie.

Anschließend erhalten Sie unsere vierteljährlich erscheinende Buchliste mit den derzeit zur Verfügung stehenden Neuerscheinungen. Sollten Sie dort einen oder mehrere Titel entdeckt haben, die Sie gerne rezensieren möchten, teilen Sie dies der Redaktion per E-Mail mit.

Sofern die gewählten Rezensionsexemplare noch verfügbar sind, werden diese (mit einem beiliegenden Abgabetermin) umgehend an Ihre hinterlegte Adresse verschickt. Denken Sie daran, im Falle eines Ortswechsels die Redaktion rechtzeitig davon in Kenntnis zu setzen.

Die Rezension verfassen Sie bitte gemäß der Richtlinien unseres Stylesheets und senden diese fristgemäß per E-Mail an die Redaktion. Sollte sich Ihre Rezension verzögern, teilen Sie uns dies bitte umgehend mit.

Sobald Ihre Rezension bei uns eingegangen ist, melden wir uns zeitnah mit einer Korrekturfahne wieder zurück. Sobald alle Korrekturen von beiden Seiten akzeptiert wurden, können Sie uns für den finalen Text eine Druckfreigabe erteilen.

Sobald die Ausgabe mit Ihrer Rezension erschienen ist, erhalten Sie von uns ein Belegexemplar.

 

Allgemeine Hinweise

Rubriken

Abgesehen von den Rubriken „Perspektiven“, „Im Blickpunkt“, „Bereichsrezension“, „Sammelrezension“ und „Rezension im erweiterten Forschungskontext“ (Erläuterungen nachfolgend) besteht die Zeitschrift primär aus kurzen Rezensionen von bis zu 4.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen), die nationale und internationale medienwissenschaftliche Neuerscheinungen besprechen. Diese Beiträge umfassen eine kurze inhaltliche Wiedergabe der Neuerscheinung, eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik sowie eine präzise Evaluation des Buches und dessen wissenschaftlicher Anschlussfähigkeit. Die Rezensionen werden von unserer Redaktion in die Kategorien „Medien/Kultur“, „Buch, Presse und andere Druckmedien“, „Szenische Medien“, „Fotografie und Film“, „Hörfunk und Fernsehen“, „Digitale Medien“, „Medien und Bildung“ und „Mediengeschichten“ aufgegliedert. Für Hinweise auf interessante (gern auch internationale) Neuerscheinungen, die unsere Auswahl innerhalb dieser Themengebiete ergänzen, sind wir dankbar.


Perspektiven

Unter der Rubrik „Perspektiven“ veröffentlichen wir fachwissenschaftlich fundierte, kreative Artikel zu einem klar definierten und eingegrenzten Thema oder Themenfeld, die ausgehend von einer Aufarbeitung des betreffenden Forschungsstands neue Perspektiven eröffnen, aktuelle Fragen aufwerfen, aufgreifen und eine weitere Anschlusskommunikation ermöglichen.

In vierteljährlichem Turnus fordern wir mittels öffentlicher Ausschreibung zur Beitragseinreichung auf, aber auch Initiativbewerbungen mit eigenen Themenvorschlägen sind jederzeit willkommen.

Der Umfang sollte sich in etwa zwischen 30.000 und 40.000 Zeichen bewegen. Fußnoten und Illustrationen sind möglich.

 

Im Blickpunkt

Unter der Rubrik „Im Blickpunkt“ werden herausragende Neuerscheinungen sowie im Forschungsfeld richtungsweisende Publikationen und potenzielle Standardwerke veröffentlicht. Der Text sollte einen Umfang von 5.000-8.000 Zeichen nicht überschreiten. In der Regel werden Rezensio-nen für diese Rubrik von der Redaktion ausgewählt.

 

Sammelrezension

In dieser Rubrik ist es möglich, zueinander passende Publikationen gemeinsam zu besprechen. In unserer Buchliste schlagen wir entsprechend bereits Werke vor, die sich für dieses Format eignen würden; wir sind darüber hinaus auch für Vorschläge auf Grundlage der Buchliste dankbar. Der Umfang sollte – je nach Anzahl der besprochenen Bücher –  10.000 Zeichen nicht überschreiten.

 

Bereichsrezension

Dieses Format ist dazu gedacht, gebündelt mehrere aktuelle Publikationen eines kompletten Forschungsfeldes zu besprechen und miteinander in Beziehung zu setzen. Der Umfang sollte 15.000 Zeichen nicht überschreiten.

 

Rezension im erweiterten Forschungskontext

Dieses Rezensionsformat ermöglicht ausführlichere Besprechungen ausgewählter Publikationen und verortet diese durch umfassende bibliografische Verweise im wissenschaftlichen Kontext. Fußnoten und Illustrationen sind möglich. Vorschläge nimmt die Redaktion gerne entgegen. Diese Form sieht einen Umfang von 15.000 bis 20.000 Zeichen, inklusive einer umfassenden Bibliografie, vor. Dieses Format kann auch im Rahmen einer Sammelrezension umgesetzt werden.

 

Stylesheet

Stil

Grundlage für alle Rechtschreibfragen ist die im Duden festgelegte neue deutsche Rechtschreibung. Das Journal richtet sich an eine breit aufgestellte wissenschaftliche Öffentlichkeit. Aus diesem Grund bitten wir um einen möglichst klaren und leicht verständlichen Sprachstil, bei dem Fachausdrücke und Fremdwörter nach Möglichkeit vermieden werden.

 

Textformat und Einsendung

Als Textformat sind .docx, .doc, .rtf oder .odt vorgesehen. Die Einsendung muss als E-Mail-Attachment an die Redaktion erfolgen; von Uploads auf unsere Website bitten wir abzusehen. Bitte verzichten Sie auf eigene Textformatierungen (z.B. Seitenzahlen, Silbentrennung, Fettdruck, Farbmarkierungen), wählen Sie als Schriftart Times New Roman, und setzen Sie den Text mit einzeiligem Abstand.

 

Kurzbiografie

Für das Autorenverzeichnis benötigen wir eine Kurzbiografie von Ihnen. Falls diese bei uns bereits archiviert ist, denken Sie bitte daran, sie gegebenenfalls von Zeit zu Zeit zu aktualisieren. Die ideale Länge der Kurzbiografie beträgt 400-500 Zeichen. Erstellen Sie Ihren Text bitte nach folgendem Muster:

Max Mustermann, Dr., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg; Studium der Anglistik, Film- und Theaterwissenschaft in Frankfurt am Main und London; Dissertation zum Thema X und Y im Film (Verlagsort: Verlag, Erscheinungsjahr); Publikationen (Auswahl): Titel: Untertitel (Verlagsort: Verlag, Erscheinungsjahr); Forschungsschwerpunkte A, B und C.

 

Header

Vorname Nachname (ggf. Hg.): Titel Publikation: ggf. Untertitel

Ort: Verlag Jahr (ggf. Reihe, Bd.Nr.), S., ISBN (ohne Bindestriche), Preis (EUR, USD oder GBP; grundsätzlich vor der Preisangabe, etwa: USD 26,–) (ggf. Zusatz, z.B.: Zugl. Dissertation an der Universität Y, Jahr der Disputation)

Beispiele:

Frauke Intemann: Kommunikation – Hypertext – Design: Eine Untersuchung zur Struktur und Optimierung hypermedialer Lernumgebungen
Münster: Waxmann 2002 (Internationale Hochschulschriften, Bd.396), 176 S., ISBN 3830912013, EUR 19,90
(Zugl. Dissertation am Fachbereich Fremdsprachliche Philologien der Philipps-Universität Marburg, 2002)

 

Anführungszeichen

In doppelten Anführungszeichen stehen wörtliche Zitate, ebenso Aufsätze und Artikel aus Büchern und Fachzeitschriften sowie Kapitelüberschriften, Ausstellungen, Projekte, Graduiertenkollegs etc. Des Weiteren können Sie einfache Anführungszeichen einsetzen, um bestimmte Themen oder Begrifflichkeiten zu akzentuieren oder Distanznahmen vorzunehmen.

Beispiele:

Daniel Klenke und Stefan Meier erörtern in ihren Ausführungen analoge und digitale „Ästhetisierungspraktiken in der aktuellen fotojournalistischen Kriegsberichterstattung“ (S.183).

… so zeigt Erica Carters Essay „The Visible Woman in and against Béla Balázs“ (2014) einen …

… Walker nennt dies das „influential ‚heritage of horror‘ argument“ (S.131).

die ‚traditionellen Medien‘

… der Begriff ‚Diegese‘ erscheint hier als unpassend

 

Etablierte und fremdsprachliche Begriffe

Etablierte und fremdsprachliche Begriffe sind immer zu kursivieren. Fremdsprachliche Begriffe sind zudem immer wie in der Herkunftssprache zu schreiben.

Beispiele: Nouvelle Vague, en vogue, migration workers etc.

 

Komposita

Bei Worten, die sich aus mehreren Begriffen zusammensetzen, ist auf konsequentes Durchkoppeln mit Bindestrichen zu achten.

Beispiele: Open-Air-Kino, TV-Serie

 

‚sche‘-Konstruktion immer mit Apostroph

Beispiele: Grimm’sche, Habermas’sche

 

Abkürzungen immer ohne Leerzeichen

Bitte auf Abkürzungen im Fließtext vollständig verzichten, bei Angaben in Klammern müssen sie jedoch gesetzt werden.

Beispiele: z.B., bspw., d.h., u.a., vgl., usw.

 

Aufzählungen und optische Gliederungen

Bitte sehen Sie von optischen Gliederungen durch Aufzählungen o.ä. ab.

 

Mediagrafische Angaben

  1. a) Die Titel von Büchern, wissenschaftlichen Journals, Filmen, Serien, Computer- und Videospielen sowie Hörspielen werden immer kursiv geschrieben und bei Erstnennung mit Jahreszahl der Ersterscheinung beziehungsweise dem Ausstrahlungszeitraum versehen. Bei dem Verweis auf einzelne Episoden in TV-Serien bitte Staffel und Episode in Klammern angeben; Episodentitel sind analog zu Buchkapiteln und Aufsatztiteln nicht zu kursivieren, sondern in doppelte Anführungszeichen zu setzen). Bei wissenschaftlichen Publikationen sind zudem ergänzende bibliografische Angaben zu machen. Bitte verwenden Sie ausschließlich Originaltitel.
  2. b) Falls Nennung eines Titels in Klammern erfolgt, setzen Sie bitte das Erscheinungsjahr in eckige Klammern. Primärwerke benötigen keine Angaben zu Verlag, Verleihfirmen, Regisseur_innen, Verlagssitz etc.

Beispiele:

The Matrix (1999), Dexter (2006-2013) oder Game of Thrones (2011-)

Mary Shelleys Frankenstein, or the Modern Prometheus (1818)

… Jon Snow kehrt zurück, wird aber erstochen (S5E10).

… wie in zahlreichen Filmen gezeigt (z.B. in The Matrix [1999])…

… die den Gegenstand der Betrachtung entsprechend erweitern (z.B. Bergermann, Ulrike [Hg.]: Universalismus und Partikularismus in post_kolonialer Medientheorie. Bielefeld: transcript, 2015; Moser, Sibylle: „Feministische Medientheorien.“ In: Weber, Stefan [Hg.]: Theorien der Medien: Von der Kulturkritik bis zum Konstruktivismus. Konstanz: UVK, 2010).

Hans Jürgen Wulffs Aufsatz „Die Wetterkarte im Fernsehen: Strategien visueller Kommunikation“ (In: Drexler, Peter/Klinger, Judith [Hg.]: Bilderwelten: Strategien der Visualisierung in Wissenschaft und Kunst. Trier: WVT, 2006, S.263–277) erzählt von …

Auf Inge Hinterwaldners Das systemische Bild: Ikonizität im Rahmen computerbasierter Echtzeitsimulationen (München: Fink, 2010) wird Bezug genommen, denn ...

 

Zitatänderungen

Eigene Änderungen in Zitaten (z.B. Auslassungen, Umstellungen, etc.) bitte durch eckige Klammern kennzeichnen.

Beispiel: Burkhardt zufolge „oszilliert die Verwendung des Begriffs [der Datenbank] zwischen einem […] Sammlungsbegriff und […] Sammlungstechnologien“ (S.117).

 

Eigennamen

Auf korrekte Schreibweise von Eigennamen (z.B. Firmennamen, Institutionen) ist zu achten. Bitte keine Kursivierung oder Anführungszeichen verwenden.

Beispiele: Berliner Ensemble, DeutschlandRadio, ARD, YouTube, P!nk, Die Deutsche Bibliothek, FAZ, Die Zeit

 

Webadressen

Internetadressen als konsistente URL oder Domain in Klammern in den Fließtext einpflegen.

Beispiel: … wie in David Bordwells Blog nachzulesen (http://www.davidbordwell.net/blog/2014/08/24/zip-zero-zeitgeist/) …

 

Gendersensible Formulierung

Alle Rezensionen sind in einer gendersensiblen Form in der Variante mit Binnen-Unterstrich zu verfassen. Wir bitten, bei neutralen Formulierungen den Ausdruck ‚man‘ zu vermeiden.

Beispiel: Wissenschaftler_in und Wissenschaftler_innen

 

Jahreszahlen

Angaben von Jahreszahlen im Fließtext bitte ohne Bindestrich einfügen.

Beispiel: 1950er Jahre, 50er Jahre (wenn das Jahrhundert im Kontext ersichtlich ist).

 

Seitenangaben

Verweise auf konkrete Seitenzahlen bitte immer in Klammern ohne Leerzeichen; f. und ff. immer mit Punkt (vor dem abschließenden Satzzeichen). Paraphrasierungen bitte mit dem Zusatz „vgl.“ ausstatten. Bei Angaben in Klammern bitte eckige Klammern für optische Abtrennung der Seitenzahlangabe verwenden. Aufsatztitel bitte mit der kompletten Seitenanzahl angeben, die aber noch durch ein mit einem weiteren Komma um den Hinweis auf die konkrete Zitatseite ergänzt wird. Mehrere Seitenzahlen bitte durch Kommata mit anschließendem Leerzeichen aneinanderreihen und mit finalem ‚und‘ abschließen.

Beispiele:

„bereits die Fundamentaldaten festzustellen, [erfordert] einige Detektivarbeit“ (S.9f.), aber erwies sich als falsch (vgl. S.124).

… wie es im Umfeld der Visual Culture (laut Herausgeber [vgl. S.15]) thematisiert wird …

„die den Film ins Internet stellen“ (König, Heinz: „Streaming und Co.“ In: Weber, Karl [Hg.]: Fernsehserien im Kontext. Konstanz: UVK, 2013, S.145-162, S.147).

… was er durch konkrete Nachweise an mehreren Stellen belegen kann (u.a. S.25, S.50, S.75 und S.100).


Literaturangaben im Text und im Literaturverzeichnis

Fußnoten sind ausschließlich für Aufsätze in der Rubrik „Perspektiven“ vorgesehen; diese bitte nach dem Satzabschlusszeichen setzen. Wird der Autor im Satz genannt, reichen bei der Quellenausweisung die Jahres- und Seitenzahl. In Rezensionen muss auf die Verwendung von Fußnoten verzichtet werden. In einigen Sonderrubriken („Perspektiven“, „Erweiterte Rezensionen“) ist das Erstellen von Literaturverzeichnissen erwünscht. Sich wiederholende Namen sind mit „ders.“ oder „dies.“ abzukürzen. Bei Verlagsnennung ist nach Möglichkeit das Wort ‚Verlag‘ verzichtbar; ‚University Press‘ ist mit ‚UP‘ abzukürzen. Gehen Sie beim Bibliografieren generell wie folgt vor:

  • Monografien

Nachname, Vorname: Titel: Untertitel. Ort: Verlag, Jahr.

  1. a) bei Herausgeberschaften (Hg.) hinter Namen einfügen
  2. b) Mehrere Autor_innen sind mit Slash abzutrennen
  • Aufsätze in Herausgeberschaften

Nachname, Vorname: „Titel des Aufsatzes.“ In: Nachname, Vorname (Hg.): Titel der Herausgeberschaft: Untertitel. Ort: Verlag, Jahr, Seitenzahl-Seitenzahl.

  • Journalartikel

Nachname, Vorname: „Titel des Artikels.“ In: Journalname Jahrgang (Heftnummer), Jahreszahl, Seitenzahl-Seitenzahl.

  • Onlinequellen

Nachname, Vorname: „Titel“ (Jahreszahl der Erstveröffentlichung). URL (Tag des letzten Abrufs).

  • Zeitungen

Nachname, Vorname: „Artikeltitel.“ In: Name der Zeitung, Datum, Seitenzahl.

Beispiele für Literaturverzeichnis:

Kammerer, Dietmar: Bilder der Überwachung. Frankfurt: Suhrkamp, 2008.

Nünning, Vera/Nünning, Ansgar/Neumann, Birgit (Hg.): Cultural Ways of Worldmaking: Media and Narratives. Berlin/New York: De Gruyter, 2010.

Nelson, Robin: „Entwicklung der Geschichte: vom Fernsehspiel zur Hypermedia TV Narrative.“ In: Eichner, Susanne/Mikos, Lothar/Winter, Rainer (Hg.): Transnationale Serienkultur: Theorie, Ästhetik, Narration und Rezeption neuer Fernsehserien. Wiesbaden: Springer VS, 2013, S.21-44.

McCracken, Ellen: „Expanding Genette’s Epitext/Peritext Model for Transitional Electronic Literature: Centrifugal and Centripetal Vectors on Kindles and iPads.“ In: Narrative 21 (1), 2013, S.105-124.

Ritzer, Ivo/Schulze, Peter W.: „Transmediale Genre-Passagen: Interdisziplinäre Perspektiven.“ In: dies. (Hg.): Transmediale Genre-Passagen: Interdisziplinäre Perspektiven. Wiesbaden: Springer VS, 2016, S.1-42.

Jenkins, Henry: „Transmedia Storytelling 101“ (2007). http://henryjenkins.org/2007/03/transmedia_storytelling_101.html (10.12.2014).

Müller, Tom: „Film ohne Schauspieler.“ In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.10.2014, S.12.

 

Abbildungen

Die Verwendung von Abbildungen ist  generell nur in Beiträgen der Rubrik „Perspektiven“ möglich und erfordert eine vorherige Rücksprache mit der Redaktion.

 

Text-Abschluss

Der Text schließt mit dem Namen der Rezensent_in und dem Ort der wissenschaftlichen Anbindung in Klammern.

 

Sonstiges

Sollten Sie wider Erwarten feststellen, dass ein erhaltener Band nicht Ihren Rezensionsinteressen entspricht, können Sie ihn gern an die Redaktion MEDIENwissenschaft zurückschicken. Bitte beachten Sie dabei, dass keine Anstreichungen, Markierungen, Randbemerkungen vorgenommen wurden, damit wir den Band erneut zur Rezension anbieten können.

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