MEDIENwissenschaft: Rezensionen | Reviews ist als ein kritisches Forum konzipiert, das über die neuesten fachwissenschaftlichen Buchveröffentlichungen sowie über aktuelle Forschungsfelder berichtet.

Auf der Grundlage eines umfassenden Medienbegriffs bietet die Zeitschrift im umfangreichen Rezensionsteil Neuerscheinungen: Besprechungen und Hinweise einen Überblick über das breitgefächerte Spektrum aktueller Publikationen, die von fachkundigen Autorinnen und Autoren nuanciert beurteilt werden.
Werke, die den Rezensent_innen und der Redaktion als besonders bemerkenswert erscheinen, werden Im Blickpunkt kommentiert.
Die Rubrik Perspektiven präsentieren engagierte Beiträge, die in die aktuellen Mediendiskussionen eingreifen bzw. neue Forschungsfelder aufzeigen wollen.
Die Sparte Mediengeschichten stellt nicht nur Fundstücke vor, bei denen es sich etwa um Schriften aus dem Nachlass handeln kann, sondern unterzieht unter dem Titel Wiedergelesen 'Klassiker' der Medienwissenschaft einer retrospektiven Lektüre. In der Sparte Panorama werden Werke gewürdigt, die eher einen persönlichen oder populären Zugang zu Medien als einen wissenschaftlichen aufweisen.

MEDIENwissenschaft: Rezensionen | Reviews erscheint viermal jährlich.

Begründet 1984 von Thomas Koebner und Karl Riha.

MEDIENwissenschaft: Rezensionen | Reviews wird herausgegeben von Malte Hagener, Angela Krewani, Burkhard Röwekamp, Karl Riha, Jens Ruchatz und Yvonne Zimmermann.

Beirat: Andreas Dörner (Marburg), Thomas Elsaesser (Amsterdam/New York), Jürgen Felix (Saarbrücken), Andrzej Gwóźdź (Katowice), Knut Hickethier (Hamburg), Jan-Christopher Horak (Los Angeles), Anton Kaes (Berkeley), Friedrich Knilli (Berlin), Gertrud Koch (Berlin), Hans-Dieter Kübler (Hamburg), Helmut Schanze (Siegen), Gottfried Schlemmer (Wien), Matthias Steinle (Paris), Margrit Tröhler (Zürich), William Uricchio (Cambridge/Mass.), Hans J. Wulff (Westerkappeln), Siegfried Zielinski (Berlin)

 

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.