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Titel:Gott allein: soll die Ehre seyn: Welcher mir befohlen fein: Zu schreiben durch seinen Geist allein [...]
Autor:Tennhardt, Johann
Erscheinungsjahr:2014
URI:http://archiv.ub.uni-marburg.de/eb/2014/0057
DOI: https://doi.org/10.17192/eb2014.0057
URN: urn:nbn:de:hebis:04-eb2014-00571
DDC:230 Theologie, Christentum

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Layoutgetreues Digitalisat der Ausg.: Nürnberg, 1710 Standort: Bibliothek Religionswissenschaft (510) Signatur: 340 a Bemerkungen: Vollständiger Titel: Gott allein: soll die Ehre seyn: Welcher mir befohlen fein: Zu schreiben durch seinen Geist allein : Gantz wunderlich zwey Tractätelein: An alle Menschen insgemein: Sie mögen Käyser/ Könige/ Fürsten/ Grafen/ Freyherrn/ Edle/ Unedle/ Gelehrte/ Ungelehrte/ Bürger/ Bauern/ Männer/ Weiber/ Jüngling oder Jungfrauen seyn; Daß sie sollen Busse thun/ und vom Sünden-Schlaff aufwachen: Dieweil GOTT mit grossem Donner/ Blitz/ Hagel und Krachen: Der bösen Welt bald/ bald/ ja bald ein End wird machen: Benebst meinem Johann Tennhardts Lebens-Lauff/ Aus Welchem wird zu sehen seyn/ wie lang mir der grosse GOtt und Vatter/ Schöpffer Himmels und der Erden/ nachgegangen/ ehe ich mich von Jhme habe ergreiffen lassen/ indeme solches geschehen/ so habe ich unwürdiger/ armer/ sündhaffter Mensch nicht allein bey drey Jahren Seine angenehme Stimme unmittelbar aus seinem Göttlichen Munde gehöret/ sondern hat mir auch auf meine Fragen gantz freundlich geantwortet; Ja endlichen Mich gar aus dem Schlaff erwecket/ befohlen aufzustehen und in seinem Namen das-jenige zu schreiben/ was er mir durch seinen Geist/ oder Ewige Weisheit dictiret. Wie in diesem Wercklein Allen Menschen/ als Juden/ Christen/ Türcken und Heyden nützlich und auch höchst-nöthig zu lesen fürgelegt wird / Alles in und durch Liebe geschrieben in Nürnberg (Bibliothek Wittgenstein)

Summary:
Digital copy of the printed edition: Nürnberg, 1710 Location of printed edition: Bibliothek Religionswissenschaft (510) Shelfmark: 340 a Remarks: Complete title: Gott allein: soll die Ehre seyn: Welcher mir befohlen fein: Zu schreiben durch seinen Geist allein : Gantz wunderlich zwey Tractätelein: An alle Menschen insgemein: Sie mögen Käyser/ Könige/ Fürsten/ Grafen/ Freyherrn/ Edle/ Unedle/ Gelehrte/ Ungelehrte/ Bürger/ Bauern/ Männer/ Weiber/ Jüngling oder Jungfrauen seyn; Daß sie sollen Busse thun/ und vom Sünden-Schlaff aufwachen: Dieweil GOTT mit grossem Donner/ Blitz/ Hagel und Krachen: Der bösen Welt bald/ bald/ ja bald ein End wird machen: Benebst meinem Johann Tennhardts Lebens-Lauff/ Aus Welchem wird zu sehen seyn/ wie lang mir der grosse GOtt und Vatter/ Schöpffer Himmels und der Erden/ nachgegangen/ ehe ich mich von Jhme habe ergreiffen lassen/ indeme solches geschehen/ so habe ich unwürdiger/ armer/ sündhaffter Mensch nicht allein bey drey Jahren Seine angenehme Stimme unmittelbar aus seinem Göttlichen Munde gehöret/ sondern hat mir auch auf meine Fragen gantz freundlich geantwortet; Ja endlichen Mich gar aus dem Schlaff erwecket/ befohlen aufzustehen und in seinem Namen das-jenige zu schreiben/ was er mir durch seinen Geist/ oder Ewige Weisheit dictiret. Wie in diesem Wercklein Allen Menschen/ als Juden/ Christen/ Türcken und Heyden nützlich und auch höchst-nöthig zu lesen fürgelegt wird / Alles in und durch Liebe geschrieben in Nürnberg


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