Protagonisten und Antagonisten : Eine Studie über Schillers Tragödientheorie und ihre Verwendung in drei seiner Dramen ; Die Räuber, Maria Stuart und Die Braut von Messina

Es handelt sich bei dieser Dissertation um die Tragödientheorie von Friedrich Schiller. Die Arbeit ist in einer Einleitung, drei Kapiteln und einem Schlusswort untertitelt. In der Einleitung behandle ich die verschiedenen Theorien und Philosophien von Aristoteles über Schakespear, die französischen...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Hamoudi, Ali M. S.
Beteiligte: Giesenfeld, Günter (Prof. Dr.) (BetreuerIn (Doktorarbeit))
Format: Dissertation
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Philipps-Universität Marburg 2009
Neuere deutsche Literatur und Medien
Schlagworte:
Online Zugang:PDF-Volltext
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Beschreibung
Zusammenfassung:Es handelt sich bei dieser Dissertation um die Tragödientheorie von Friedrich Schiller. Die Arbeit ist in einer Einleitung, drei Kapiteln und einem Schlusswort untertitelt. In der Einleitung behandle ich die verschiedenen Theorien und Philosophien von Aristoteles über Schakespear, die französischen Klassiker, Kant bis hin zur Tragödientheorie von Schiller. Im ersten Kapitel analysiere ich das Drama "Die Räuber" insbesondere die Charaktere Karl und Franz Moor, die gestörte Vaterwelt und die religiösen Anspielungen im Drama. Im zweiten Kapitel behandle ich das Drama "Maria Stuart". Neben einer Analyse der beiden Hauptcharaktere (Elisabeth und Maria) behandle ich die Begegnung der beiden Königinnen und versuche am Ende zu zeigen, warum und wie Maria als eine erhabene Figur und eine shcöne Seele gilt. Im dritten Kapitel behandle ich das Drama "Die Braut von Messina". Hier erforsche ich die Rolle des Chores im Drama und versuche zu zeigen, dass Don Cesar keine erhabene Figur ist. Im Schlusswort legte ich alle Bemerkungen und Schlussfolgerungen, die ich gesammelt habe, dar.
DOI:https://doi.org/10.17192/z2010.0097