Anhang

1.

Geschichte und Baugeschichte der Kollegien

1.1 Mindelheim
1. Geschichte
2. Baugeschichte

1.2 Burghausen
1. Geschichte
2. Baugeschichte

1.3 Landshut
1. Geschichte
2. Baugeschichte

1.4 Straubing
1. Geschichte
2. Baugeschichte

1.5 Amberg
1. Geschichte
2. Baugeschichte

1.6 Kaufbeuren
1. Geschichte

2. Quellen
2.1 Burghusiana fabrica
2.2. J. Pontanus

3. Verzeichnisse
3.1 Abkürzungsverzeichnis
3.2 Quellenverzeichnis
3.2.1 Litterae Annuae
3.2.2 Quellen zu den Kollegien

4. Plan- und Abbildungsverzeichnis

5. Abbildungsnachweis

6. Literaturverzeichnis



1. Geschichte und Baugeschichte der Kollegien

1.1 Mindelheim

1. Geschichte

Die Vorgänge im Einzelnen:

1586/89 Anfrage von Fugger über Ansiedlung von Jesuiten in das verlassene Augustinerkloster
1612 Erneute Bemühungen
1618 Archivalien des Augustinerklosters nach Auftrag von Hofkastner Laurentius Hailand von Augsburg nach München gebracht. Vielleicht mit Betreiben des Augsburger Bischofs
1618, 30. 6. Schenkung des Augustinerklosters an den Jesuitenorden durch Maximilian "kraft der Mindelheimer Herrschaftsrechte", vom Ordensgeneral angenommen
1618, 3. 7. Übernahme durch die Jesuiten J. Keller (Rektor des Kollegs München)und J. Drexel. Unterstützung der Jesuiten durch den Stadtpfleger S. Saurzapf, gefördert durch Heinrich
1619, 27. 11. Übertragung der Predigt in der Pfarrkirche. Gründung der Bürgerkongregation
1621, Februar Schenkung eines Grundstücks durch den Rat zum Bau einer Schule
1621, 12. 8. Visitation des Provinzials, kein neuer Propst; Neubau von Kirche, Kolleg und Schule vorgesehen
1621, Herbst Eröffnung des Gymnasiums
bis 1622 Mindelheim Residenz und als Missionsstation des Kollegs München betrachtet
1623, ab Mai P. Konrad Bürgi mit dem Neubau von Kirche und Kolleg beschäftigt
1624, Januar Visitation der Bauten durch Christoph Grenzing: Notwendigkeit eines Neubaues, Bitte an den Kurfürsten zur Übernahme der Kosten. Maximilian übergibt die Sache an den Hofkammerpräsidenten Oswald Schuss. Bewilligung umfangreicher Geld- und Sachleistungen durch den Geistlichen Rat, Geld zahlbar in jährlichen Raten zu 2000 fl.
1623/24 Ausbesserungsarbeiten am Kolleg
1624 Stadtpfleger Sauerzapf behindert Geldauszahlung
Plan der Verlegung des Kollegiums zur Pfarrkirche
1625, 3. 2. Einsturz der sog. Lutherkapelle
1625, 29. 4. Kommission in Mindelheim, bestehend aus dem Hofkammerpräsidenten O. Schuss, Hofkammerrat J. Sober, Architekt H. Schön und den kurfürstlichen Beichtvätern und Jesuiten Adam Contzen, J. Keller und den Rektor des Kollegs München J. Manhart: Umbau der Kirche als dringlichste Aufgabe
1625, 9. 7. Abräumarbeiten, durch Jesuiten J. Holl geleitet
1625, 24. 8. Grundsteinlegung (Langhaus?), Aufführung von West- und Nordmauer, Stukkierung am Chor
Streit mit S. Sauerzapf wegen Genehmigung zum Bauen und Geldauszahlung
1626, Februar Fortzahlung
1626, Ende Mai Niederlegung der Langhaus - Südseite bis zum Grund und Hochziehen der Mauer. Zahlung von 3000 fl. nach eindringlichem Zureden
1626, Juli Aufrichten des Dachstuhles 1626, September Ausstattung des Langhauses mit getäfelter Holzdecke und Bodenpflaster
1626, 11. 10. Kirchweihe
1627 Niederlegung der alten Sakristei und des sich daran anschliessenden Gebäudes. Bogen über die Mindel und Errichtung der Sakristei, darüber Hauskapelle und Wohnräume, vollendet 1629
1628 Erwerb eines in der Nähe gelegenen Metzgerhauses, dorthin im Herbst Verlegung des Gymnasiums
1630, April Ankunft des neuen Rektors Georg Reeb, sofort Massnahmen zum Kollegbau ergriffen: Plan - Vorlage für den geplanten Kollegneubau durch J. Holl, jedoch für die Verhältnisse des Kollegs zu gross und zu kostspielig. Provinzial rät zu Baugutachten über den Bauzustand des Kollegbaues; erstellt durch H. Alberthaler und Meister Daniel N.: Querflügel und Bautrakt an der Mindel seien noch benutzbar mit einigen Umbauten.
1630 (Um-) bau des Querflügels unter Bauleitung von Albert Vaironi/ Graubünden. Gehilfe des Rektors in Bauangelegenheiten Laienbruder Michael Keller
1630, 3. 9. Grundsteinlegung für den Neubau an der Westseite. Überlassung eines Platzes durch den Rat
1630, Herbst Erreichen des ersten Geschosses
1631 bis August unter Dach gebracht. Infolge der Kriegsereignisse Ausbleiben von Geldern. Schulden
1631 Erwerb eines weiteren Hauses für den Bau eines neuen Gymnasiums. Planungen durch Schwedeneinfall beendet
1648 Ausbesserungsarbeiten an Kirche, Kolleg und Gymnasium
1651 Logik und Moraltheologie
1653 Bemühen um Privilegien für das Gymnasium
1655, 26. 4. Rat überlässt 5300 fl für den Bau eines neuen Gymnasiums auf Ersuchen von O. Martin Frei. Zusätzliche Schenkung des Kurfürsten von 1000 fl.
1656, 17. 6. Mit kurfürstlicher Genehmigung Erwerb und Abbruch eines kleinen, in der Nähe des bisherigen stehenden Hauses auf dem Wege der Enteignung
1656, 11. 7. Grundsteinlegung, Bau des Gymnasiums unter Leitung des Maurermeisters M. Wittmer
1656, 23. 10. Einzug in die neuen Schulräume. Hauptbau, dreigeschossig, die beiden unteren Geschosse mit je 4 Schulzimmern, oben die Aula
Schenkung der Stadt von zwei benachbarten Häusern; Erweiterung des Gymnasiums durch Einbeziehung von drei Sälen
1657 Grundsteinlegung für den südlichen Teil des Gymnasiumbaues
1658 Kollekte für den Bau ausgeschrieben, nach Zahlungsschwierigkeiten. Über die Höhe des neuen Baues, zwei- oder dreistöckig, Unstimmigkeiten zwischen dem Rektor und Kollegsmitgliedern/Räten. Entscheidung durch den Stadtpfleger für drei Geschosse, unten Schulräume, oben Kongregationssaal
12. 12. 1659 Bau vollendet. Unterhaltsleistungen des Gymnasiums durch die Stadt
1660 Errichtung eines Glockenturmes mit drei Glocken
1660/62 Kurfürstliche Mittel zum Weiterbau des Kolleges werden bereitgestellt
1661, 2. 12. Brief von Rektor Zürcher an Regierung wegen Bau des Ostflügels; schlechter Bauzustand von kurfürstlichen Beamten bestätigt. 5000 fl vom Rat der Stadt zur Abtragung der Kriegskosten
1662, 8. 2. Bestätigung der 5000 fl, Zuweisung 800 fl im Jahr
1667, 30. 6. Bittgesuch von P. Mancinus, für Baumaterialien über 2000 fl.
1668, 8. 2 Vertragsschluss mit Baumeister Michael Thum, Einlegung des alten Kollegteils und Neuaufbau. Lieferung der Baumaterialien und Gerätschaften durch die Jesuiten. Von geringen Änderungen abgesehen sollte der Bau nach Plänen ausgeführt werden, die bereits dem Provinzial und dem General vorgelegt worden waren
1668, Mitte Mai Baubeginn, guter Baufortschritt
1668, 3. 12 Bereits Benutzung des neuen Refektoriums
1669 Errichtung des neuen Querflügels für 1200 fl, erst 1671 beendet
1679 Bau eines Bräuhauses
seit 1706 Glocken über dem Chor
1720 bis 1728 Umbau der Kirche
1743 Neuausschmückung der Xaveriuskapelle

2. Baugeschichte

Die Vorgänge im Einzelnen

1623, ab Mai P. Konrad Bürgi mit dem Neubau von Kirche und Kolleg beschäftigt.
1624, Januar Visitation der Bauten durch Christoph Grenzing: Notwendigkeit eines Neubaues, Bitte an den Kurfürsten zur Übernahme der Kosten. Maximilian übergibt die Sache an den Hofkammerpräsidenten Oswald Schuss. Bewilligung umfangreicher Geld- und Sachleistungen durch den Geistlichen Rat, Geld zahlbar in jährlichen Raten zu 2000 fl
1623/24, Ausbesserungsarbeiten am Kolleg
1624, Stadtpfleger Sauerzapf behindert Geldauszahlung; Plan der Verlegung des Kollegiums zur Pfarrkirche
1625, 3. 2., Einsturz der sog. Lutherkapelle
1625, 29. 4., Kommission in Mindelheim, bestehend aus dem Hofkammerpräsidenten O. Schuss, Hofkammerrat J. Sober, Architekt H. Schön und den kurfürstlichen Beichtvätern und Jesuiten Adam Contzen, J. Keller und den Rektor des Kollegs München J. Manhart: Umbau der Kirche als dringlichste Aufgabe
1625, 9. 7., Abräumarbeiten, durch Jesuiten J. Holl geleitet
1625, 24. 8., Grundsteinlegung (Langhaus?), Aufführung von West- und Nordmauer, Stukkierung am Chor
Streit mit S. Sauerzapf wegen Genehmigung zum Bauen und Geldauszahlung
1626, Februar Fortzahlung
1626, Ende Mai Niederlegung der Langhaus - Südseite bis zum Grund und Hochziehen der Mauer. Zahlung von 3000 fl nach eindringlichem Zureden
1626, Juli Aufrichten des Dachstuhles
1626, September Ausstattung des Langhauses mit getäfelter Holzdecke und Bodenpflaster
1626, 11. 10., Kirchweihe
1627, Niederlegung der alten Sakristei und des sich daran anschliessenden Gebäudes. Bogen über die Mindel und Errichtung der Sakristei, darüber Hauskapelle und Wohnräume, vollendet 1629
1628, Erwerb eines in der Nähe gelegenen Metzgerhauses, dorthin im Herbst Verlegung des Gymnasiums
1630, April, Ankunft des neuen Rektors Georg Reeb, sofort Massnahmen zum Kollegbau ergriffen: Plan - Vorlage für den geplanten Kollegneubau durch J. Holl, jedoch für die Verhältnisse des Kollegs zu gross und zu kostspielig
Provinzial rät zu Baugutachten über den Bauzustand des Kollegbaues; erstellt durch H. Alberthaler und Meister Daniel N.: Querflügel und Bautrakt an der Mindel seien noch benutzbar mit einigen Umbauten.
1630, (Um-) bau des Querflügels unter Bauleitung von Albert Vaironi/ Graubünden. Gehilfe des Rektors in Bauangelegenheiten Laiernbruder Michael Keller
1630, 3. 9., Grundsteinlegung für den Neubau an der Westseite. Überlassung eines Platzes durch den Rat.
1630, Herbst Erreichen des ersten Geschosses
1631 bis August unter Dach gebracht. Infolge der Kriegsereignisse Ausbleiben von Geldern. Schulden
1631 Erwerb eines weiteren Hauses für den Bau eines neuen Gymnasiums. Planungen durch Schwedeneinfall beendet
1648 Ausbesserungsarbeiten an Kirche, Kolleg und Gymnasium.

1.2 Burghausen

1. Geschichte

Die Vorgänge im Einzelnen:

1333, erstmals ein Schulmeister urkundlich genannt
1408, Schulhaus
1508, lat. Schulmeister in der Poetenschule. Die Stadt hatte damals bereits eine höhere Schule
1538, Poetenschule "neben dem Eckhause an der Pfarrkirche". Lateinischer Schulmeister
13.2.1607, Reorganisation der Poetenschule durch finanzielle Mittel Maximilians I.
10.10.1614, Visitationsprotocoll "hiesiger lateinischer Schulen", "sechs verschiedentliche Klassen"
21.11.1621, Auftrag an Jesuiten in Altötting zur Prüfung der Schüler
Aug. 1627, 2 Patres in Burghausen
4./5.Jan.1629, Bitte der Gemeinde um Übernahme der Lateinschule durch die Societas Jesu
3.7.1628, Wohnhaus für die Jesuiten
6.2./8.2.1629, Beschluss Maximilians I.
30.7.1629, Finanzierungsdekret
16.8.1629, Stiftungsurkunde
18.4.1629, Provinzial und Regierungsbeamter bestimmen den Bauplatz
1.5.1630, Grundsteinlegung
9.11.1631, Weihe
27.2.1632, Einstellung der Arbeiten wird angeordnet
20.4.1629, Aufnahme des Unterrichts
18.10.1629, erstes Theater
10.3.1630, Ernennung zum Collegium
1638, wurde den bestehenden fünf Klassen die Logik angegliedert. (1. Philosophiekurs)
26./29.5.1642, Privilegien, Immunitäten und Freiheiten
Aug. 1661, Hochwasser
Feb. 1662, Gymnasiumneubau
2.12.1664, Weihe
1666, Gymnasium fertiggestellt; Unterricht zwischenzeitlich Stadtplatz 101 AB, Baumfelder Kollegbau
1687, fertiggestellt
7.1.1696, Kanzelmüller Seminarfond
5.10.1726, Lyceum mit zweijährigem Philosophiekurs Später noch zwei Theologiekurse
1755 "nebst denen unteren Schulen auch Philosophia, und Theologia moralis gelehrtet wird, und also zugleich ein Lyceum ist"
1731-1735, Umwandlung des grossen Saals
1755 "Dem nicht minder wohlerbauten Gymnasio [...] gibt eine sonderbare Zierde der grosse Saal, so an Gemälden, und anderen Zierrathen sehr herrlich [...] ist"
1733, Kleiner Saal Studentenkongregation
21.7.1773, Aufhebung des Jesuitenordens
1772 bis 1802, Die Churbayerische Gesellschaft sittlich- und landwirtschaftlicher Wissenschaften, kurz Sittlich-Ökonomische Gesellschaft, 1765 vor allem durch Franz Xaver von Hoppenbichl (gest. 27.1.1779) gegründet, Nachfolger 1773 Franz von Paula Schrank
21.8.1774, Bitte um Fortbestand des Lyceums
1774, Einrichtung einer Realschule
1775/76 zwei Realistenkurse
1.9.1777, Schulverordnung für alle Churbayerischen Lyceen und Gymnasien von 6 auf 5 oder 4 Jahre verkürzt
5.9.1781, Rat Signet, infolge
26.3.1782, Güter an die Bayerische Zunge des Malteser-Ordens. Heranziehung der Klöster Raitenhaslach, Aldersbach, Fürstenzell, Übernahme des Unterrichts; Beiträge von Altenhofen, Baumburg, Gars, Seeon,etc.
13. bis 15.10.1781, Übergabe an die Prälaten von Raitenhaslach
1781, Einziehung der Professur für Theologie; Bitte vom 17.8.1782, um deren Erhalt abgelehnt
1782, in den Lyceen Naturkunde und Ökonomie
24.9.1799, Verbot der "lateinischen Schulen" in Burghausen und Landsberg. Im gleichen Jahr wurde mit den anderen Klosterschulen auch das Lyceum aufgehoben
22.10.1799, und
26.5.1800, Bitte um Wiedererrichtung des Gymnasiums
6.6.1800 endgültige Abweisung
1805 Teilung der Realschule in zwei Kurse, seit
1810 wieder im Gymnasiumgebäude, zuvor zeitweilig im Pfarrmesnerhaus, Messerzeile 17
30./31.10.1805, Plünderung des ehem. Kolleggebäudes, Sakristei, Kirche
1809, Realschule in eine "Studienschule" umgewandelt
3.1.1818, Bitte um Errichtung eines Gymnasiums
8.2.1829, amtliche Schulordnung, Mittelschulwesen, mit Latein, Griechisch
17.11.1830, Dreiklassige Lateinschule genehmigt
18.4.1831, offiziell eröffnet.
1833, 4. Lateinklasse
1854/55, Verhandlungen mit Kloster Metten wegen Übernahme Malteserkaserne
3./4.9.1824 bis April 1891, Malteserkaserne
2./3.8.1863, Brandkatastrophe
23.5.1872, Erhebung der Lateinschule zum Gymnasium
ab 1874/75, als Kgl. bayer. Studienanstalt; Umbau des Gymnasiums, Verbauung Kongregationssaal
1891/92, kgl. humanistisches Gymnasium
1876, Ausmalung kleiner Kongregationssaal DellaCroce; Anbau an Ost- und Nordseite
1911/12, Anbau Turnhalle
1933 bis 1945, Oberschule
1949/50, Oberrealschule
1959, Kollegbau für Schule freigegeben
1962/63, Anbauten, Freilegung Kongregationssaal
26.11.1965, Ernennung Kurfürst Maximilian Gymnasium
20.12.1965, Weihe
1974/75, nördlicher Anbau an den Kollegbau.

2. Baugeschichte

Die Vorgänge im Einzelnen

6.2./8.2.1629, Beschluss Maximilians I.
30.7.1629, Finanzierungsdekret
16.8.1629, Stiftungsurkunde
18.4.1629, Provinzial und Regierungsbeamter bestimmen den Bauplatz
1.5.1630, Grundsteinlegung
9.11.1631, Weihe
27.2.1632, Einstellung der Arbeiten wird angeordnet
20.4.1629, Aufnahme des Unterrichts
18.10.1629, erstes Theater
10.3.1630, Ernennung zum Collegium
1638, wurde den bestehenden fünf Klassen die Logik angegliedert. (1. Philosophiekurs)
26./29.5.1642, Privilegien, Immunitäten und Freiheiten
Aug. 1661, Hochwasser
Feb. 1662, Gymnasiumneubau
Unterricht zwischenzeitlich Stadtplatz 101 AB, bei Baumfelder
2.12.1664, Weihe
1666, Gymnasium fertiggestellt.

1687, Kollegbau fertiggestellt.

1.3 Landshut

1. Geschichte

Die Vorgänge im Einzelnen:

1621, 1. 8., Legat der Gräfin Magdalena von Haunsperg über 56.000 Gulden (aus dem Verkauf ihrer Hofmarken Schwindegg, Hofgiebing und Innertegernbach an Herzog Albrecht) an den Jesuitenorden
Bedingung, mit dem Geld ein Kolleg zu gründen; über dessen Sitz sollte das Kolleg München und Maximilian bestimmen. Werbung für Landshut durch Stiftsprobst Imhof und Stiftsdekan Riedel (Absolvent des Collegium Germanicum), welcher die Gräfin zu dieser Schenkung bewogen hatte
1628, 13. 8., Bittschrift von Riedel an Maximilian mit "stichhaltigen" Argumenten für eine Kolleggründung in Landshut: Wunsch der Stifterin, Wunsch Landshuter Bürger nach angemessener Ausbildung der Jugend der Stadt und des Umlandes. Ein Bauplatz würde sich leicht finden lassen. "Daraufhin entschied sich der Kurfürst für Landshut".
1629, 18. 6., Beginn des Ankaufes des Geländes zwischen Spiegel- und Bindergasse im südöstlichen Ende des Strassenzuges der Neustadt. Grund- und Häusererwerb: Hörmannsches Doppelhaus (für 6600 Gulden). Erste Unterkunft in Landshut
28. 8. 1629, Erwerb des Rätzensteinhauses vom fürstlichen Rat Christoph Heinrich von Rätzenstein (beherbergte die fürstliche Münze); Abbruch "im Frühjahr 1631", Baugrundstück für den Kirchenbau. (Eine genaue Aufstellung der gekauften Anwesen und des alten abzubrechenden Bestandes bei Wolf, S. 57f.)
1629, 28. 6., Erster Gottesdienst. Als Kirche diente zunächst die Salvator- bzw. Dreifaltigkeitskirche am südlichen Stadtende

Grundsteinlegung
1630, Aus fürstlichem Besitz stammen auch die Gesteinsbrocken für die Fundamentierung: "..quam in rem Seremus. Elector de proximis montibus forte fortuna convulsam temere materiam perlubentur concessit."
Auflistung der Baukosten pro Jahr (1631 bis 1646) bei Braun, S. 97
1631, 31. 7., Grundsteinlegung für die Kirche, durch Bischof, Vitztum, Stiftsprobst und den ältesten Bürgermeister
Danksagung durch den Rektor des Kollegs Riedel an Maximilian und Gräfin Haunsperg. Guss einer Bronzemedaille mit Kirchengrundriss und Inschrift "Ponitur", etc. Jahreszahl MDCXXXI

Verlauf der Arbeiten bis zur Wölbung 1641
1631, Fundamentierung mit Schwierigkeiten: Fuss des Burgberges von unterirdischen Wasserläufen durchzogen: erhöhte Ausgaben
Schwedeneinfälle. Nach den archivalischen Unterlagen ruhte die Arbeit jedoch nur für die Monate April, Mai, Juni und Juli und 1634 von Jahresbeginn bis Mai
1631, erfolgverheissender Baubeginn mit Donation von 4333 fl. Fundamentierungs- und Grabungsarbeiten und Rüst- und Schalungsarbeiten
1632, hohe Materialausgaben für Holz und Ziegel, keine Löhne für Maurer- und Zimmermannsarbeiten. "Anfallende kleinere Arbeiten wurden wahrscheinlich von Ordensangehörigen selbst ausgeführt"
Die einzige bemerkenswerte Ausgabe zwischen 1632 und Ende 1636, war ein grösserer Posten an Brettern im Jahr 1633, wohl zum Abdecken des Geschaffenen
Für die erwähnten 40 Fuhren von Erlenstämmen für den Rost unter den Fundamenten: kein Eintrag: wahrscheinlich entstammen sie den kurfürstlichen Wäldern: bereits 1630 wurde den Jesuiten die Benutzung fürstlichen Grundes zugesagt, noch vor Beginn der Arbeiten
ab 1636, wieder sprunghafter Anstieg der Angaben zu Geld und Material
Nach Abschluss der Fundamentierung erfolgt das Aufziehen der Mauern: Hauptgewicht an der Chorpartie, aber auch an den übrigen Teilen.
Holl von Mai 1634 bis zum Spätherbst 1636 in Biburg
1637, 30. 4., Die Arbeit wurde nach jahrelanger Unterbrechung wieder aufgenommen
1637, ".. Ch. Joannes Holl, ut dirigeret atque promoveret coepti operis ulteriorem fabricam"
Fortsetzung der Fundamentierungsarbeiten. Anlage eines Rostes. Sicherung und Fertigstellung der Fundamente. Danach zügiger Aufbau des Mauerwerkes
Anhand der Eintragungen in den Baurechnungsbüchern und dem Zahlbuch des Baumeisters lässt sich der Verlauf der Baugeschichte an dem jeweils benötigten Material deutlich ablesen
1637/38 und 1640, drei Maurerpoliere
Spätestens 1638, alle Aussenmauern von Chor und Langhaus hochgemauert

Beginn der Arbeiten am Dachstuhl
1639, Beginn der Wölbungsarbeit
1640, Juli Aufrichtwein für die Bauleute: vollendete Einwölbung des Chores, "Aufrichtwein den Pauleuten"
1640, 25. 11., Einweihung der Kirche, Chor eingewölbt und der grösste Teil der Langhauswölbung schon eingezogen. Für Wölbungsarbeiten werden Teile des Dachstuhles benötigt
Dachstuhl mit äusserst durchdachter Konstruktion: fünfstöckig, liegend. In der Chorpartie sorgfältiger gearbeitet als beim darauffolgenden Langhausdachstuhl
Tabelle der Ausgaben für Handwerkerlöhne
1640, Türmchen (Dachreiter) am westlichen Ende des Langhausdaches mit Kupfer beschlagen
1641, 9.8., Abschluss der Wölbungsarbeiten, Gewölbe geschlossen; Trinkgeld für Mauer
Mit der Einwölbung 1641 endete nach dem bisherigen Stand die Forschung für die Baugeschichte der Jesuitenkirche.

Bau- und Dekorationsarbeiten im Innenraum bis um 1647
ab 1640, Beginn der Stukkaturarbeiten, noch vor der endgültigen Schliessung der Gewölbe
In der ersten Phase von Gipsern bzw. Stukkatoren der Wessobrunner Schule ausgeführt; Matthias Schmuzer, der nicht lange vorher in der Kollegskirche in Innsbruck tätig gewesen war
Zunächst Stukkierung der beiden westlichen, dem Chor am nächsten gelegenen Kapellen. "Englköpf, Rosen zu schneiden 14 fl.". Bezahlung der Reise- und Wohnkosten
1640, Beginn der Anfertigung des Mobiliars; in der Werkstatt des Kollegs von auswärtigen Handwerkern unter Leitung eines Insassen des Hauses ausgeführt. Bänke, Kirchenstühle
1640, 2. Hälfte, wohl Beginn der Arbeiten an Langhausgewölbe an den Frontseiten der Wandpfeiler und Chorgestühl, Kanzel am Chorbogen
1641, Auch die Sakristeien neben dem Chor und die über ihnen liegenden Oratorien gelangten zur Vollendung
1641, 6. 9., Arbeit an der Decke des Langhauses von Matthias Schmutzer begonnen, bis Ende November beendet
"Das Hauptgewölb des Langhaus zugipsen, den Stuggator, absonderlich den Chorbogen, des Sängerchores Fenster zu gipsen, auch des Langhaus zwo Seiten zu putzen.."
Der Chor, der als erstes selbständiges Raumteil fertig war, wurde erst 1662 mit Stuck versehen, zusammen mit den restlichen Kapellen. Es ist jedoch nicht anzunehmen, dass der Chor mit Abschluss derEinwölbung ohne Stuck geblieben ist. Der ursprüngliche sich dort befindende Stuck wurde 1662 im Zusammenhang mit derErrichtung eines neuen Hochaltares entfernt und druch einen neuen ersetzt. "Über die Kanten der Gewölbe laufen bereits Lorbeerstäbe und Stäbe aus Blumen, von Bändern umwunden, Ornamentmotive: Allein der Stuck der Kapellen ist nicht mehr der anfängliche, sondern zwei Dezennien später entstanden, offenbar, weil man den ursprünglichen nachgerade etwas zu ärmlich fand"
1662, Kreuz- und Marienkapelle waren 1640 mit Stuck versehen
Mai 1646 und Januar 1647, nur die Kapelle des Apostelaltares stukkiert
1662, wurde der Stuck an den bereits bearbeiteten Kapellen wieder entfernt, er wirkte wohl zu spärlich. Plastische Formteile wie Engelsköpfe, Flügel, Rosetten, usw. durch Wessobrunner ausgeführt

Ergänzende Baumassnahmen am Äusseren 1691 bis 1694
1641, Mit der Einwölbung der Kirche wurden die Arbeiten am Gebäude wegen finanzieller Schwierigkeiten eingestellt. Die Arbeiten an der Inneneinrichtung der Kirche wurden vorgezogen. Dach und Aussenbau blieben in dem bis dahin fertiggestellten Zustand
An der Nord -Ost -Ecke der Kirche ragte ein angefangener Turmstumpf von etwa 5 Metern in die Höhe
Über den drei östlichen Jochen des Langhauses war das Dach und diejenige Mauerfläche, die später die Attika bilden sollte, teils offen, teils provisorisch geschlossen
1692, Der Plan, den Turm, der innerhalb der Mauern der nordöstlichen Ecke bis über das Hauptgesims des Langhauses hochgeführt war, weiter zu bauen und ihn so entstehen zu lassen, wie ihn z.B. Wening zeigt, wurde fallen gelassen
Ein Attikageschoss in Breite des Neustadt - Strassenzuges eignete sich am besten für ein würdiges Aussehen
Die Entwürfe dafür dürften noch von Holl gemacht worden sein. 1692, "Zwei Tagwerker, den Kalk abzulöschen und auf der Kirchen das Gewölb abzustreichen"
1692, Der 1639/40 errichtete Dachreiter am Westende des Langhausdaches wird entfernt
"Einen hiltzernen Thurm, dem Mauerwerk und hiltzernen Tach (schindelgedeckt) ober der Sacristey hinweggebrochen; einen neuen grossen Fensterstock dafür eingesetzt"
Reparaturen "zu dem erhöchten Werg aussen der Kirchen" und "Stain den Crantz am hinteren Teil der Kirchen von aussen her zu reparieren"
1697, unter der Orgelempore an der Ostseite des Langhauses eine zweite Empore eingebaut
Mit der Beendigung dieser Arbeiten hatte die Kirche ihre heutige Form erhalten.

2. Baugeschichte

Die Vorgänge im Einzelnen

1629, 18. 6., Beginn des Ankaufes des Geländes zwischen Spiegel- und Bindergasse im südöstlichen Ende des Strassenzuges der Neustadt. Grund- und Häusererwerb: Hörmannsches Doppelhaus (für 6600 Gulden). Erste Unterkunft in Landshut.
28. 8. 1629, Erwerb des Rätzensteinhauses vom fürstlichen Rat Christoph Heinrich von Rätzenstein (beherbergte die fürstliche Münze); Abbruch "im Frühjahr 1631", Baugrundstück für den Kirchenbau. (Eine genaue Aufstellung der gekauften Anwesen und des alten abzubrechenden Bestandes bei Wolf, S. 57f. )
1629, 28. 6., Erster Gottesdienst. Als Kirche diente zunächst die Salvator- bzw. Dreifaltigkeitskirche am südlichen Stadtende (Nähe Münchener Tor).
Auflistung der Baukosten (1631 bis 1646) pro Jahr bei Braun, S. 97
1631, 31. 7., Grundsteinlegung für die Kirche, durch Bischof, Vitztum, Stiftsprobst und den ältesten Bürgermeister. Danksagung durch den Rektor des Kollegs Riedel an Maximilian und Gräfin Haunsperg. Guss einer Bronzemedaille mit Kirchengrundriss und Inschrift "Ponitur", etc. Jahreszahl MDCXXXI.

Verlauf der Arbeiten bis zur Wölbung 1641
1631, Fundamentierung mit Schwierigkeiten: Fuss des Burgberges von unterirdischen Wasserläufen durchzogen: erhöhte Ausgaben.
1632, Schwedeneinfälle. Nach den archivalischen Unterlagen ruhte die Arbeit jedoch nur für die Monate April, Mai, Juni und Juli und 1634 von Jahresbeginn bis Mai
Mai 1634 bis zum Spätherbst 1636, J. Holl von in Biburg.
1637, 30. 4. Die Arbeit wurde nach jahrelanger Unterbrechung wieder aufgenommen.".. Ch. Joannes Holl, ut dirigeret atque promoveret coepti operis ulteriorem fabricam".
Fortsetzung der Fundamentierungsarbeiten. Anlage eines Rostes. Sicherung und Fertigstellung der Fundamente. Danach zügiger Aufbau des Mauerwerkes.
Anhand der Eintragungen in den Baurechnungsbüchern und dem Zahlbuch des Baumeisters lässt sich der Verlauf der Baugeschichte an dem jeweils benötigten Material deutlich ablesen:
1631, erfolgverheissender Baubeginn mit Donation von 4333 fl. Fundamentierungs- und Grabungsarbeiten und Rüst- und Schalungsarbeiten.
1632, hohe Materialausgaben für Holz und Ziegel, keine Löhne für Maurer- und Zimmermannsarbeiten. "Anfallende kleinere Arbeiten wurden wahrscheinlich von Ordensangehörigen selbst ausgeführt". Die einzige bemerkenswerte Ausgabe zwischen 1632 und Ende 1636 war ein grösserer Posten an Brettern im Jahr 1633, wohl zum Abdecken des Geschaffenen.
Für die erwähnten 40 Fuhren von Erlenstämmen für den Rost unter den Fundamenten: kein Eintrag: wahrscheinlich entstammen sie den kurfürstlichen Wäldern: bereits 1630 wurde den Jesuiten die Benutzung fürstlichen Grundes zugesagt, noch vor Beginn der Arbeiten.
Aus fürstlichem Besitz stammen auch die Gesteinsbrocken für die Fundamentierung: ".. quam in rem Seremus. Elector de proximis montibus forte fortuna convulsam temere materiam perlubentur concessit".
ab 1636 wieder sprunghafter Anstieg der Angaben zu Geld und Material
Nach Abschluss der Fundamentierung erfolgt das Aufziehen der Mauern: Hauptgewicht an der Chorpartie, aber auch an den übrigen Teilen. 1637/38 und 1640 drei Maurerpoliere.

Spätestens 1638 alle Aussenmauern von Chor und Langhaus hochgemauert. Beginn der Arbeiten am Dachstuhl.
1639, Beginn der Wölbungsarbeit
1640, Juli Aufrichtwein für die Bauleute: vollendete Einwölbung des Chores, "Aufrichtwein den Pauleuten".
1641, 9.8., Abschluss der Wölbungsarbeiten, Gewölbe geschlossen; Trinkgeld für Mauer.
1640, 25. 11., Einweihung der Kirche, Chor eingewölbt und der grösste Teil der Langhauswölbung schon eingezogen. Für Wölbungsarbeiten werden Teile des Dachstuhles benötigt. Dachstuhl mit äusserst durchdachter Konstruktion: fünfstöckig, liegend. In der Chorpartie sorgfältiger gearbeitet als beim darauffolgenden Langhausdachstuhl.
1640 Türmchen (Dachreiter) am westlichen Ende des Langhausdaches mit Kupfer beschlagen.
Mit der Einwölbung 1641 endete nach dem bisherigen Stand die Forschung für die Baugeschichte der Jesuitenkirche.

1.4 Straubing

1. Geschichte

Die Vorgänge im Einzelnen:

1559, Erster Antrag des Herzogs Albrecht V. auf Gründung einer Niederlassung in Straubing, neben München und Landshut
26. 12. 1629, Die Regierung, Bürgermeister und Rat der Stadt Straubing bitten den Kurfürsten um die Errichtung eines Kollegs. Vitztum v. Preysing berichtet nach München. Keine Ablehnung Maximilians, aber Frage nach vorhandenen Mitteln. Vorschlag verschiedener Möglichkeiten zur Fundierung durch die kurfürstliche Regierung. Rektor Hell, Amberg, verhandelt mit dem Magistrat der Stadt, der nicht mehr als 700 fl im Jahr anbietet, und dies begrenzt auf einen Zeitraum. Niederlassung abgelehnt
1631, Zwei Räte verhandeln in München über die Niederlassung, zunächst ohne Erfolg
1631, J. Glück, Rektor des Ingolstädter Kollegs verhandelt im Namen des Provinzials mit dem Rat, vorgearbeitet durch Vitztum Preysing und Kanzler Herwart, Rentmeister v. Puchhausen; erfolgreicher Abschluss der Verhandlungen
Hausrat von Cham nach Straubing überstellt
24. 10. 1631, Die ersten fünf Jesuiten kommen in Straubing an
15. 11. 1631, erstes Theaterstück
26. 11. 1631, Der Unterricht wird in vier Klassen aufgenommen
30. 4. 1631, Fundation: Vertrag mit der Stadt Staubing über den Unterhalt des zu gründenden Kollegs: jährlich 700 Gulden für den Unterhalt, ausserdem zwei Gebäude für das geplante Gymnasium, 500 Gulden für die Einrichtung und als Kirche die "Kapelle zu Unserer Lieben Frauen" mit ihren Einkünften. Für den Unterhalt der Patres in den ersten drei Jahren waren noch 300 Gulden vorgesehen. Als Wohnung wies man ihnen für den Anfang die Propstei zu
Die Fundation musste in absehbarer Zeit die Errichtung der notwendigen Bauten, bzw Umbauten, ermöglichen und so ausreichend sein, dass der Unterricht kostenlos erteilt werden konnte
22. 12. 1631, Die Jesuiten übernehmen "die capellen unserer lieben frauen bei dem oberen thor"
Unmittelbar an der Stadtmauer gelegenes Grundstück, (vgl. Amberg, Brig, Burghausen, Eichstätt, Landsberg, Mindelheim, u.a.)
1635, Rat fühlt sich nicht zu Zahlungen verpflichtet, da der Vertrag nur auf privater Ebene zustandegekommen sei
1636, Provinzial in Straubing wegen Zahlungen
1637, Neuer Vertragsschluss bei Anwesenheit von Provinzial W. Gravenegg, P. Glück, Rektor von Ingolstadt, bekräftigt durch den Kurfürsten: Die Gründung sei durch anfallende Erbschaften und Stiftungen zu bewerkstelligen. Maximilian grösster Förderer der Niederlassung
1644, Niederlassung der Verwaltung des Rektors von Regensburg entzogen; neuer Titel "Kolleg in Aufbau"
1646, Erwerb eines neuen Kollegienhauses, das ab 1647 bewohnt werden konnte
1647 bis 1650, Errichtung eines eigenen Gymnasiumbaus; angeblich mit eigenem Theaterbau
1650, Ordensrechtlicher Titel "Collegium"
1666, Umbau des Kollegs, mit dem "Aussehen eines Kollegs"; Ausstattung mit Wandelgängen und Schwibbögen. Absicherung gegen ein baufälliges Gebäude
1667, Neubau eines neuen Teil des Kollegs
1670, erstmals Verhandlungen über einen Neubau des Gymnasiums
1675, Rat stellt 3000 fl für den Gymnasiumbau in Aussicht
1681, Erneute Versprechen für ein Gymnasium
1696, Verhandlungen über ein neues Gymnasium, wie schon in vorausgehenden Jahren
1692, Anwachsen des Stiftungsvermögen. Räumliche Verhältnisse des Kollegs laut Diarien sehr eng; Aufstellung einer Liste mit Desideraten 1701, Beginn des Gymnasienneubaues, mit Hilfe des Hofrats in München. Hof und Gelände eines benachbarten Bauers erhalten
1701 bis 1711, ersetzt durch grösseren Schulbau; mit Kongregationssaal
4. 12. 1725, Eröffnung des Seminars St. Xaver.

2. Baugeschichte

Die Vorgänge im Einzelnen

1631, Fundation: Vertrag mit der Stadt Straubing über den Unterhalt des zu gründenden Kollegs: jährlich 700 Gulden für den Unterhalt, ausserdem zwei Gebäude für das geplante Gymnasium, 500 Gulden für die Einrichtung und als Kirche die "Kapelle zu Unserer Lieben Frauen" mit ihren Einkünften. Für den Unterhalt der Patres in den ersten drei Jahren waren noch 300 Gulden vorgesehen. Als Wohnung wies man ihnen für den Anfang die Propstei zu.
Die Fundation musste in absehbarer Zeit die Errichtung der notwendigen Bauten, bzw. Umbauten, ermöglichen und so ausreichend sein, dass der Unterricht kostenlos erteilt werden konnte.
22. 12. 1631, Die Jesuiten übernehmen "die capellen unserer lieben frauen bei dem oberen thor".
Unmittelbar an der Stadtmauer gelegenes Grundstück, (vgl. Amberg, Brig, Burghausen, Eichstätt, Landsberg, Mindelheim, u.a.).
1635, Rat fühlt sich nicht zu Zahlungen verpflichtet, da der Vertrag nur auf privater Ebene zustandegekommen sei.
1636, Provinzial in Straubing wegen Zahlungen
1637, Neuer Vertragsschluss bei Anwesenheit von Provinzial W. Gravenegg, P. Glück, Rektor von Ingolstadt, bekräftigt durch den Kurfürsten: Die Gründung sei durch anfallende Erbschaften und Stiftungen zu bewerkstelligen. Maximilian grösster Förderer der Niederlassung
1644, Niederlassung der Verwaltung des Rektors von Regensburg entzogen; neuer Titel "Kolleg in Aufbau"
1646, Erwerb eines neuen Kollegienhauses, das ab 1647 bewohnt werden konnte
1647 bis 1650, Errichtung eines eigenen Gymnasiumbaus; angeblich mit eigenem Theaterbau
1650, Ordensrechtlicher Titel "Collegium"
1666, Umbau des Kollegs, mit dem "Aussehen eines Kollegs"; Ausstattung mit Wandelgängen und Schwibbögen. Absicherung gegen ein baufälliges Gebäude.

1.5 Amberg

1. Geschichte

Die Vorgänge im Einzelnen:

Herbst 1621, Maximilian besetzt die Oberpfalz. Als Kommissarius hatte Maximilian den Auftrag zur Rückführung der Oberpfalz an den katholischen Glauben erhalten. Bayerische Subdelegierte und Ordensgeistliche; erster Vicedom Baron von Preysing
Erste Wohnung der Jesuiten im Schloss
1622, 1. 8. bis 6. 11., Jesuiten erhalten Kost und Geld von Statthalter Lorenz von Wensin, aus den geistlichen Gefällen des Kurfürsten. Aushändigung des Einkommens durch die Hofkammer in Amberg. Finanzierung oder Dotation bleibt der wunde Punkt
1622, Gründung einer Soldatenkongregation
1623, Memorial der Jesuiten mit der Bitte - an die Räte eingereicht, weitergeleitet an Maximilian - um Auszug aus dem Schloss, um die Überlassung des calvinistischen Pädagogiums und um die Frauenkirche. Unterstützung durch den kaiserlichen Kommissär Joh. Mämmerlin
1623, 18. 5., Maximilian an die subdelegierten Räte: (Unterstützung zur) Übergabe der Frauenkirche
1623, 16. 10., Zweites Schreiben des Rates an Maximilian, wegen der Wohnung "von gedachter Herrn patribus instendigst angelangt". Ehem. Franziskanerkloster als Schule genutzt
1623, Übergabe von St. Georg; Instandsetzung durch die Jesuiten, genutzt als Wohnung und Schule
Ersetzung der unkatholischen Räte durch katholische; Förderung der Jesuiten
Frühjahr 1624, Übergabe des Pfarrhofes von St. Georg; Einrichtung einer lateinischen Schule und Wohnsitz
1624, 20. 7., Befehl Maximilian, die "Unkosten für das calvinistische Pädagogium abzustellen"
1625, 5. 11., Provinzial Walter Mundbrot und Socius O. Gottran zur Besichtigung der Amberger Niederlassung
1626, 22. 7., Ernennung des ersten Gymnasial- und Seminardirektors; Führung des Diarium seit diesem Datum
1626, 20. 6., Maximilian, auf jesuitische Anfrage: er könne, da er das Fürstentum nicht absolut im Besitz habe, ohne Vorwissen des Kaisers keine Resolution erlassen. Maximilian erlässt Verordnungen und Mandate, zum Teil auf Anraten der Jesuiten, zur Stärkung des Katholizismus. Jedoch: "Maximilians eigenes ... Urteil allein gab überall den Ausschlag"
1626, 10. 7., Maximilian fordert von den Räten einen Bericht über die unkatholischen Schulen, ob sie nicht abzutun wären
1626, 14. 10., Provinzialbesuch, Besprechung mit den kurfürstlichen Räten zu einer dauernden Niederlassung in Amberg
1627, Januar Auflösung der calvinistischen Martinsschule
1627, 25. 1., Schlüsselübergabe der Martinsschule an die Jesuiten, Umzug des sechsklassigen Gymnasiums vom 26. 1627, 26. bis 29. 1. dort Oratorium für die Kongregation
1627 Eröffnung von 15 weiteren Missionen; damit am 1. 1. 1628 17 Missionen in jesuitscher Verwaltung
1628, 22. 2., Kurfürst Maximilian wird die Oberpfalz als Eigentum zugesprochen
1628 Huldigungseid der Stadt an Maximilian
1628, 13. 4./ 23. 7., Papst Urban VIII. vermacht, wie schon dem Kaiser gestattet, die Einkünfte der von der Reformation entfremdeten Klöster für 12 Jahre dem Kurfürsten; davon ein Drittel zur Förderung der katholischen Kultus: Hauptverwendungszweck wird die Errichtung von Jesuitenkolleg, Seminar und Gymnasium in Amberg
1628, 22. 9., Maximilian lädt die Bischöfe von Eichstätt, Regensburg, Bamberg zum 1. Rezess nach Amberg
1628, 28. 10., Gründung der lateinischen Studentenkongregation
1629 Gründung der Bürgerkongregation
1629, 8. 2., Befehl Maximilians an kurfürstliche Räte zur Besorgung einer anderen Unterkunft für die Jesuiten als Ersatz für den Pfarrhof von St. Georg, wohl in sicherer Voraussicht der kommenden Bau - Ereignisse. Mitteilung der Räte, dass das Haus des G. Saugenfinger geeignet sei, "bis ein künftiges beständiges Collegium errichtet sei"
1629, 2. 2., Für das neue Kolleg mit Kirche, Schule und Seminar musste eine Standortwahl getroffen werden. Vorrang für Amberg als Hauptstadt (vor Cham). Abwägung zwischen St. Martin und St. Georg (vgl. das dazu verfasste Protokoll!). Vorzug für St. Georg. Jedoch
1638, erneute Zweifel über den Standort; erst
1649, wurde St. Georg endgültig als Kollegskirche bestätigt. Die Jesuiten stellen Bedingungen für die zu schaffende Institution, besonders hinsichtlich des Seminars; auch Forderungen bezüglich der Fundation (vgl. die Vorschlagsliste der Jesuiten). Die Punkte wurden beim nachfolgenden Rezess im wesentlichen von den Versammelten angenommen
1629, 12. 2., 1. Rezess in Amberg. Maximilian beabsichtigt, wie sein Instruktionsschreiben an seine Kommissäre zeigt, die Fundierung von Jesuiten - Kolleg, Gymnasium und Seminar mit dem vom Papst zur Verfügung gestellten Drittel der Klostereinkünfte. Teilnahme auch des Provinzials Walter Mundbrot und seines Socius P. Johann Manhart. Superior Hell hatte vor den Bischof von Regensburg (Bruder Maximilians?) gebeten, seine Delegierten sollten den Plan Maximilians unterstützen. Zustimmung der Bischöfe
1629, 23. 2., Abschluss des ersten Rezesses
1629, 29. 5., Maximilian ratifiziert den ersten Rezess, nachfolgend auch die Bischöfe
Mitte Mai 1629, Abberufung von P. Stotz, nach dreijähriger Aufbauarbeit in Amberg, nach Landshut zum Aufbau des dortigen Kollegs
15. 5. 1630, Zweiter Rezess; er sollte über die genauere Verwendung der Pia Tertia Genaueres bestimmen. Übergabe des ehemaligen Benediktinerklosters Reichenbach am Regen an die Jesuiten
1630, 5. 11., Ratifizierung des zweiten Rezesses durch den Kurfürsten und die drei Ordinarien
Bereits 1630, erste Vorarbeiten für den kommenden Kollegbau. Platzfrage gelöst durch Wahl von St. Georg
Ankunft von P. Johann Baptist Cysat, als Architekt, Mathematiker und in Architektur Kenntnisse. Bauleiter und Architekt der Italiener Francesco Garbanini, in Passau von P. Cysat angeworben
Noch 1630 ging man an den Bau. Als Bauplatz wurde mit der Georgskirche das Segment der Stadtmauer an der Ostseite der Stadt bestimmt. Erwerb von 12 Häusern in Umkreis des Pfarrhofes von St. Georg für 5974 fl. und deren Abbruch, nach dem
14. 7.1630
24. 5. 1630, Brief von Rektor S. Hell an den Bürgermeister und Rat wegen Verlegung des Wingerhoftores. Ablehnung, aber Weitergabe an die Regierung. Einsetzung einer Kommission, die sich für die Verlegung ausspricht. Bittgesuch an den Kurfürsten
1630, 19. 6., Mandat des Kurfürsten: Verlegung des Tores auf Kosten des Ordens gestattet
1630, 30. 6., Bericht der Kommission, die wehrtechnischen Aspekte betreffend
1630, 14. 7., Genehmigung des Kurfürsten zur Verlegung des Tores
1630, 4. 10., Socius des Provinzials P. Manhart erhebt die Amberger Residenz zum Kolleg, P. Hell wird zum Rektor ernannt
Anwesenheit von Laienbruder Oswald Kaiser, von Beruf Schreiner
Die Personalveränderungen weisen auf den kommenden Kollegbau hin
1630, 6. 12., nach Zusicherung eines eigenen Jesuitenkollegs und Gymnasium durch die beiden Rezesse und Standortwahl bei St. Georg: Übersiedlung des Gymnasiums von der Martinsschule und der Martinskirche in den alten Pfarrhof St. Georg und die Kirche St. Georg. Das Seminar liegt in einem nahegelegenen Haus (Seminargasse)
1631, 4. 6., Abbruch der Ulrichskapelle. Anlage von Kalkofen und diversen Bauhütten. Baufuhren, Bauholz, etc.
1631 Errichtung eines Armenseminars
1631 Nach zehn Jahren fand die grosse, von Amberg ausgehende auswärtige Missionsarbeit ihren Abschluss
1631, 12. 10., Päpstliche Bulle zur Übertragung von Kloster Kastl an die Jesuitenniederlassung Amberg, Ankunft erst 1635
1632/33, Einrichtung von Logik und Kasuistik zum Ausbau der Lehranstalt zum Lyzeum
Baufortschritt für den Bau von Kolleg und Schule wird durch mangelnde Dotation für den Bau (Verringerung der Einnahmen aus den Klostergütern) und die Kriegseinflüsse behindert. Verschuldung
1635, Die päpstliche Übertragung - Urkunde des Kloster Kastl an die Jesuiten, ausgestellt bereits am 12. 10. 1631, erreicht Amberg
1636, 9. 1., Possessgebung für das Kloster Kastl. Überlassung von Gut Steinhof
1665, 7. 5., Grundsteinlegung des Kollegbaues, 36 Jahre, nachdem der Beschluss zum Bau gefasst worden war
1669, Fertigstellung Kollegbau
1676, Fertigstellung Gymnasiumbau

2. Baugeschichte

Die Vorgänge im Einzelnen

1626, 2. 2., Für das neue Kolleg mit Kirche, Schule und Seminar musste eine Standortwahl getroffen werden. Vorrang für Amberg als Hauptstadt (vor Cham). Abwägung zwischen St. Martin und St. Georg (vgl. das dazu verfasste Protokoll!). Vorzug für St. Georg.
Jedoch 1638 erneute Zweifel über den Standort; erst 1649 wurde St. Georg endgültig als Kollegskirche bestätigt. Die Jesuiten stellen Bedingungen für die zu schaffende Institution, besonders hinsichtlich des Seminars; auch Forderungen bezüglich der Fundation (vgl. die Vorschlagsliste der Jesuiten). Die Punkte wurden beim nachfolgenden Rezess im wesentlichen von den Versammelten angenommen.
1628, 22. 9., Maximilian lädt die Bischöfe von Eichstätt, Regensburg, Bamberg zum 1. Rezess nach Amberg
1628, 28. 10., Gründung der lateinischen Studentenkongregation
1629 Gründung der Bürgerkongregation
1629, 8. 2., Befehl Maximilians an kurfürstliche Räte zur Besorgung einer anderen Unterkunft für Jesuiten als Ersatz für den Pfarrhof von St. Georg, wohl in sicherer Voraussicht der kommenden Bau - Ereignisse
Bald Mitteilung der Räte, dass das Haus des G. Saugenfinger geeignet sei, "bis ein künftiges beständiges Collegium errichtet sei.
1629, 12. 2., 1. Rezess in Amberg. Maximilian beabsichtigt, wie sein Instruktionsschreiben an seine Kommissäre zeigt, die Fundierung von Jesuiten - Kolleg, Gymnasium und Seminar mit dem vom Papst zur Verfügung gestellten Drittel der Klostereinkünfte. Teilnahme auch des Provinzials Walter Mundbrot und seines Socius P. Johann Manhart. Superior Hell hatte vor den Bischof von Regensburg (Bruder Maximilians?) gebeten, seine Delegierten sollten den Plan Maximilians unterstützen. Zustimmung der Bischöfe.
1629, 23. 2., Abschluss des ersten Rezesses
1629, 29. 5., Maximilian ratifiziert den ersten Rezess, nachfolgend auch die Bischöfe
Mitte Mai 1629, Abberufung von P. Stotz, nach dreijähriger Aufbauarbeit in Amberg, nach Landshut zum Aufbau des dortigen Kollegs
15. 5. 1630, Zweiter Rezess; er sollte über die genauere Verwendung der Pia Tertia Genaueres bestimmen. Übergabe des ehemaligen Benediktinerklosters Reichenbach am Regen an die Jesuiten.
1630, 5. 11., Ratifizierung des zweiten Rezesses durch den Kurfürsten und die drei Ordinarien.
Bereits 1630 erste Vorarbeiten für den kommenden Kollegbau. Platzfrage gelöst durch Wahl von St. Georg.
Ankunft von P. Johann Baptist Cysat, als Architekt, Mathematiker und in Architektur Kenntnisse. Bauleiter und Architekt der Italiener Francesco Garbanini, in Passau von P. Cysat angeworben.
Noch 1630 ging man an den Bau. Als Bauplatz wurde mit der Georgskirche das Segment der Stadtmauer an der Ostseite der Stadt bestimmt.
Erwerb von 12 Häusern in Umkreis des Pfarrhofes von St. Georg für 5974 fl. und deren Abbruch, nach dem 14. 7.
1630, 24. 5., Brief von Rektor S. Hell an den Bürgermeister und Rat wegen Verlegung des Wingerhoftores. Ablehnung, aber Weitergabe an die Regierung. Einsetzung einer Kommission, die sich für die Verlegung ausspricht. Bittgesuch an den Kurfürsten.
1630, 19. 6. Mandat des Kurfürsten: Verlegung des Tores auf Kosten des Ordens gestattet
1630, 30. 6., Bericht der Kommission, die wehrtechnischen Aspekte betreffend
1630, 14. 7., Genehmigung des Kurfürsten zur Verlegung des Tores
1630. 4. 10. Socius des Provinzial P. Manhart erhebt die Amberger Residenz zum Collegium, P. Hell wird zum Rektor ernannt. Anwesenheit von Laienbruder Oswald Kaiser, von Beruf Schreiner. Die Personalveränderungen weisen auf den kommenden Kollegbau hin.
1630, 6. 12., Nach Zusicherung eines eigenen Jesuitenkollegs und Gymnasium durch die beiden Rezesse und Standortwahl bei St. Georg: Übersiedlung des Gymnasiums von der Martinsschule und der Martinskirche in den alten Pfarrhof St. Georg und die Kirche St. Georg, Das Seminar liegt in einem nahegelegenen Haus (Seminargasse).
1631, 4. 6., Abbruch der Ulrichskapelle. Anlage von Kalkofen und diversen Bauhütten. Baufuhren, Bauholz, etc.
1631 Errichtung eines Armenseminars
1631 Nach zehn Jahren fand die grosse, von Amberg ausgehende auswärtige Missionsarbeit ihren Abschluss
1631, 12. 10., Päpstliche Bulle zur Übertragung von Kloster Kastl an die Jesuitenniederlassung Amberg, Ankunft erst 1635.
1632/33 Einrichtung von Logik und Kasuistik zum Ausbau der Lehranstalt zum Lyzeum
Der Baufortschritt für den Bau von Kolleg und Schule wird durch mangelnde Dotation für den Bau (Verringerung der Einnahmen aus den Klostergütern) und die Kriegseinflüsse behindert.

1.6 Kaufbeuren

1. Geschichte

Die Vorgänge im Einzelnen:

1545, Annahme des Augsburger Bekenntnisses
1551, karolinische Wahlordnung
1588, Der bayerische Subdelegierte betont die Notwendigkeit einer Restitution
1602/1604, Kommissionsverhandlungen: Lage der Katholiken verbessert, Alleinbesitz der Hauptkirche und einer Schule
Streitpunkte Rechtsschutz, Kultusstiftungen, Predigt, Besetzung der Ratsstellen
Kultusstiftungen wurden irrtümlich von Maximilian und Heinrich als durch den Rat widerrechtlich angeeignet angesehen
ab 1618 Jesuiten aus Mindelheim in Kaufbeuren
1626, 1. 12., Erneuerung des Kommissoriums, das seinerzeit nicht völlig durchgeführt worden war, für Maximilian und Heinrich durch den Kaiser. Offenbar kein spezieller Befehl zur Unterdrückung des Protestantismus
1627, Vorhaben, das Reservatum ecclesiasticum für den Katholizismus zu sichern
1627, 14. 3., Subdelegierte der Kommissäre in Kaufbeuren, bayerischer- und bischöflicherseits. Restituierungen
1627, 11. 5., Heinrich: Aufmunterung an Konstanzer Bischof u. a. zur Unterdrückung des Protestantismus. Kaufbeuren wird zum Präzedenzfall für weitere Restitutionen in Ulm, Memmingen, Überlingen
1627, 27. 6., Mahnschreiben Maximilians I. an den Rat
1627, 2. 10., Heinrich und Subdelegierte in Kaufbeuren, Begutachtung, soll die Stadtkasse nicht beschweren
1627 Herbst Berufung der Jesuiten durch Heinrich, Verlegung der Residenz von Füssen nach Kaufbeuren, Superior Elias Graf
1627, 9.(?).11., Eintreffen der Jesuiten in Kaufbeuren. Heinrich plante die Errichtung eines Kollegiums
1628, 26. 4. bis 2. 5., Durchführung der Restitution, unter militäirscher Bedeckung. Bayerischerseits S. Sauerzapf und bischöflicherseits Vischer. Ausweisung der protestantischen Geistlichen.
1628, 27. Mai, Vertrag zwischen Heinrich und dem Rat: Erwerbung von acht bei der Frauenkirche gelegenen Häusern aus städtischen Mitteln zum Schul- und Kollegiumsbau, Einkommen der Prädikatur, Fundation der Frauenkirche übertragen, "auf starkes Zureden der commissariorum". Die Gründung und der Ausbau eines Kolleges kommt nicht zur Ausführung
1628 Gründung der marianischen Kongregation
1629, 16. 1., Brief P. Graf an Generalvikar Zeiler. Beschluss des Kaisers zur Konversion oder Emigration
1629, 3. 4., Die Subdelegierten des Jahres 1628 sind wieder in Kaufbeuren zur Durchführung der Bestimmungen
1629, 6. 3., Restituitionsedikt, Durchführung durch Heinrich und Maximilian
1632, erobern die Schweden Kaufbeuren
1649, werden die Jesuiten aus der Stadt vertrieben; ihr Eigentum war zuvor konfisziert worden
Die ersten Jesuiten kehren 1651 wieder nach Kaufbeuren zurück
Neudotierung der Niederlassung in Kaufbeuren durch den Augsburger Bischof und Zustiftungen
seit 1660, Begräbnisstätte der Jesuiten in der Stadtpfarrkirche
um 1702, Erweiterung der Jesuitenresidenz.

2. Quellen

2.1 Burghusiana fabrica

Burghausen, BayHStA, Jesuitica 1288
Burghusiana fabrica. Berichts Copia, cftl. löbl. Hof Camera München
Was die Patres Soc. Jesu an den vor diesem zur Erbauung einer Neuen Kirchen, Gymnasii, und Collegii nach und nach empfangen und hierüber noch zu erwarten haben. 1. Juni 1662.

fol. 4 und fol. 6
Rdo. Waltero Mundbrodt, Provinciali Soc.tis Jesu in Provincia Germania Superioris, Idea Burghusiana Augustam.
Responsio ad considerationes circa ideam Burghusianam
1. Locus extra fenestras Refectorii non manebit publicus, quia inter aedificium nostrum et Salsam fluvium nullus relinquetur transitus: et fenestrae Refectorii (sicut totus totius aedificii situs) altissima sunt respectu fluvii.
2. Scalis ad Refectorium fiet lumen ninum ex Ambulacro, cubiculum vero proximum, quod omni lumine destitutum est, non est cubiculum pro habitatione, sed tantum asservatorium lignorum pro fornacibus in hyeme, quod non indiget alio lumine, quam quod per ianuam ex ambulacro immittitur quando ligna inferuntur, vel efferuntur.
3. Curabitur, ut fenestrae scholarum respondeant fenestris aulae, et ut in aula se mutuo respiciant, et respondeant intercolumniis porticus oppositae.
4. Curabitur etiam, ut muri inter fenestras habeant debitam erascitudinem et latitudinem.
5. Ut ex Collegio in diversis contignationibus egressus pateat ad scholas, in Provincia nostrae non est consuetum; et Monachii, ubi olim erat P. Hoffaeus p.m. visitator anno 1597 sustulit, et ianuas occludi instit; ita ut solus Superior illarum claves habeat, et in casu raro aperiat. In 3.a tamen contignatione fient ianuae, quibus per sacristias pateat egressus in aulam scholarum. Ad scholae vero tam praeceptores quam praefectus per Collegii communem postam egrediuntur, et ideo Praefectus nullibi habet cubiculum ad atrium Gymnasii, in quo habitare soleat; sed in Gymnasio, in quo examinari possint discipuli aliunde venientes, aut ex inferiore ad superiorem scholam promovendi.
6. Scalae ad partem scholarum translatae duo habent incommoda. Primum quod scholae propter illae promotae in hortum, faciunt hortum nimis parvum alioqui non valde magnum. Alterum, quod Chorus Musicorum supra ingressum in aulam scholarum, si non ex latere fiat, nimis depressus futurus sit, et voces cantorum absorbeantur. Nam illa ianua debebit satis esse magna, et consequenter satis alta propter proportionem. Portaria vero Collegii satis magnum spatium occupent, etiamsi scalae partem aliquam occupent, qua in 1a et 2a contignatione muro seperantur, ut non pateat per eas ingressus in Collegium. In 3a vero commode transitur ad Chorum Musicorum nostri templi, et in aulam scholarum ex latere; prout in pluribus nostrae Provinciae Gymnasiis ingressus in aulam est ex latere sine incommodo, quia scamnae, quae ex illo latere ponerentur, sub choro musico collocentur.
fol 4v (Handschrift wie fol. 4r) und fol. 5 (Handschrift wie fol. 6 und 7)

De Idea Burghusianum
Ad responsiones circa Coll. Burchusianum.
Ad Pm. Quoad refectorium, nihil fuisset mutatum, si ex ipsa Ichnographia situs loci ad flumen non publicus agnosci potuisset.
2am. Consequenter manisset suo loco scala ad refectorium, cum obscuro cubiculo illi annexi. Utrum autem eidem huic scalae tribuatur lumen vinum ex ambulacro, videant Patres: erit tamen fortasse sufficiens.
3. et 4am. Promittitur quidem fenestrarum correspondentia, etc; sed res erit fortassis factu difficilior, quam apparet.
5am. Nihil mihi videor statuisse contra consuetudinem Provinciae Hegus enim opus est, ut transitus ad scholas semper pateant: essent tamen subinde perutiles, et fortassis in quibusdam casibus desiderabiles. Hegus Praefecto scholarum assignatum cubiculum in quo habitet, sed in quo suis temporibus sua munia exerceat.
6.am Portaria commodior non videtur ideo reicienda, quia etiam minor sufficit, praesertim cum scala aliena ipsam reddat minorem. Certe scala illa potius ad gymnasium spectat. Hegus refert, quod propterea aliquid dematur horto. Furtum enim hoc abunde compensat liberrimus prospectus in campos. Ad haec binae portae ad duos angulos aulae scholarum mediocres excusant unam maiorem; et inter ipsas chorus musicus esse potest talis, qualem Patres desiderant.
Denique, in genere
Respondeo opus non fuisse responsionibus, satis fuisset repondisse: Patres sua Ichnographia, contentos essent; cum nihil sit quod in ea necessario mutandum esse videatur.

fol. 7 (Handschrift wie fol. 5 und 6) Ad Ideam Collegii Burchusiani
1. In refectorio non bene ponuntur fenestrae ad locum publicum, si mansurus est publicus.
2. Scala ad Refectorium deest lumen ninum, et cubiculum isti proxima privatum est fere penitus. Qua propter dicta scala, et cubiculum tribui ponent vestibulo Refectorii, et ipsum Refectorium extendi posset, totam latitudinem horti, et sic, si opus fuerit, poterunt fenestrae publicae seperari muro, fierique locus pro supellectili Refectorii.
Scala autem habit lumen nimium ex horto, si ponat proxime post vestibulum, omisso cubiculo annexo, que alibique pensat melius saltem in 2a et 3a contignatione supra cubiculum praefecti scholarum. 3. Scala scholarum male occupat portarium Collegii, neque est commoda pro scholis, multoque minus digna declamationum aula, quam proxime attingit.
4. Fenestrae scholarum non respondent fenestris aulae, neque in aula se mutuo respiciant, neque respondent intercolumnis porticus opposite, et muri inter fenestris videri ea debiliores quam par est. Has oblanas transtulimus in aera delineatae scalas ad partem scholarum, et sic reliqui liberam portariam, nec non loca portariae impositae in 2da ac 3tia contignatione. Scholas quoque fecinque aliquot latiores, ut accomodarent fenestrae atque aula acgrederet proportionem meliorem. Praefecto scholarum aedificiumque cubiculum ad finem atrii, et porticum versus hortum, qua in 1a et 2a contignatione eat ad scholas et loca.
In 3a contignatione eadem vix igitur ad aulam proxime sacristias ipsi adiacentes, quae una ad cubiculis proximis servient actoribus in actoribus publicis. Haec si placent, bene erint, sia minus saltem adhatarus diligia ut fenestrae fenestris respondeant. In area emendatione obedetique scalae peduum Ideae Burchusiane, et dimensioni fere omnino parum, ita ut fuerit opus totam ideam repete. Denique ex vera Mensura pedis eidem Ideae Burchusianae adiecta Collegi eum continere saltem minuta 77 palmi Romani hoc eum palmum, 3. et 2. minuta qualia in vaccia sunt.
5. in palmo 60 et hinc deduxi de conputatiomemque reperi, latitudinem aulae fore palmarum fere 54 et longitudinem fere palmedem 115, et consequeor ex talem Collegio sufficiat, et plus quam mediocri. Certe aula Romana excedit multum palmos 57 et in longitudine palmos 128.
Anm.: Nach B. Duhr: Die Idea Collg. Burgh. wurde schon 1630 nach Rom geschickt und dort verbessert. Vitelleschi an Mundbrodt, 23. November 1630. Orig. Reg. Ad Germ[aniam].

2.2. J. Pontanus
Jacobi Pontani de Societate Jesu, Progymnasmatum Latinitatis, sive Dialogorum, cum Annotationibus, Ingolstadt

1.
Volumen primum, 1594
Kap. 75, »Descriptio Gymnasii«
»Schola ista nostra, in quam ad ingenij culturam percipiendam in dies coepimus commeare, pulcherrime commodissimeque exaedificata mihi videtur. F. Hic summum quies, hic alta silentia. Academiam illam Athenis amoeno, & nemoroso, at minime ad tuendam sanitatem accomodato solo traditum est constructam fuisse [...] F. Nullae domus ita contiguae, ut officant luminibus. Iam vero quam excelsi parietes? quam sublime & ad pluviarum defluxus praeceps aptatumque tectum? Ipsa forma domus non proiecta in longum, non extens nimis in latum, non trilatera, sed tetragon sive quadrata: ita tamen, ut sit aliquanto longior quam latior, porta ingens, & aspectu augusta ac venerabilis a sculptore & pictore emblematis insigniter decorata. S: Illi ordines fenestrarum, infra quidem latis luminibus, supra angustiarum, omnium autem inter se ad perpendiculum aequalium, ecquid ornamentum addunt? F. Eximium. Ubi ingressus fueris, ad laevam auditoria duo, ad dexteram totidem: ambulatiunculae ante scholas, & inter scholas. Inde gradibus septendecim ex albo expolito lapide, quatuor cubitos longis, unum pene latis ascenditur. Rursum ibi quatuor Gymnasia, cum suis ambulatiunculis [...] S. Aulam omittis? F. Nonne haec scholis incumbens, & in summis aedibus ampla, tabulatisque ornatissima, & picturis egregiis mirabiliter locuplerata est? S. Assentior. F. Nonne ad oratorias exercitationes, ad comicas quoque actiones opportunissima? S. Nimirum. F. Nonne templo quam simillima? Etiam. F. Quid igitur salubris, quid splendidus nostra schola S. Nihil«769.

2.
Volumen secundum, 1594
Kap. 98: Templorum constructio & ornatus, S. 543-548
»Iustus: [...] hem, isti mortales idololatriae teterrima caligine mersi, superstitionumque tenebris altissimis obsessi ac sepulti, diis deabusque suis commenticiis, seu daemonibus potius, sumptu & magnificentia incredibili, operosa & immania templa exaedificabant, ubi eosdem statis sacris caeremoniisque venerarentur: cur minus Christianorum populus alumnus veritatis, & beatae illius, ac magnae civitatis haeres institutus, vero unique Deo sui templa passim condat, cum idipsi gratissimum esse sacrorum voluminum testetur auctoritas, & nos idem doceat regum sapientissimus Salomon, cuius templum cui non fando auditum est? A. Maiores nostri, mortales religiosissimi, Principes item, Reges & Imperatores Catholici, ut multas passim aedes sacras construxerunt quam splendidissime, ornamentisque preciosissimis affatim locupletarunt? Plenae sunt historiae, plenae exemplorum antiquitas: [...] Ea nostro hoc quo calamitosissimo plurimis in locis hominum amentia & scelere perditissimorum furor aut demolitus est, ut parietinae tantum extent, aut ad profanos usus accommodavit, ablatis donariis, anathematis, vasis, vestibus: statuis aureis, argenteis, campanisque conflatis, sacra pecunia decocta, aut in aerarium redacta [...] I. Sunt ista verissima quae dicis. At quam execrandum ac detestabile, ex illo argento in conviviis luxuriosis usque ad ebrietatem & vomitum perpotari vinum, quo toties sacratissimus Christi sanquis exceptus est? [..]
A. Verendum sane, ne istis templorum, monumentorumque praedonibus contingat aliquando, quod in libris Machabaeorum Heliodoro contigisse proditum est, quem angeli duo Hieroslymitanum templum diripientem, flagris saevissime & largissime cooperuerunt.
A. [..] ubi reliquasque Eclesiasticas functiones obire, ubi commodius fiere ista possunt, quam in sacris aedibus? Porro si templum veluti aula est summi Regis, cur eius aulici minstrique sacrerdotes sumptuose exornati non incedant, daum ei quasi in coelo quodam terrestri terrestres angeli inserviunt, atque in eius negotiis occupantur?
I. Cur vasa auro gravia, gemmisque distincta non sint? [..] cur non vestes, pecuniam, aurum, argentum, aliaque ad templi usus liberalissime donent, quae quidem illis eorumque nepotibus honoro sempiterno, & apud Deum, qui eo prius ipsis donavit? [..] Cur demum pulcherrima ornatissimaque sacella non condant [...]
A. Domos quidam suas aedificant magno, Dei domum male materiatem ac ruinosam esse patienter sustinent. Caeterum ipsi viderint: nos pueros doceamus, cum portas templorum praetereunt, quoniam Dei domus est, & ibi in sacrosancta Eucharistia Deus ipsemet habitat, coelestiumque cineres atque ossa ibidem asservantur, ut caput reverenter aperiant. Si per ea forte transierint, aut si in ea sacrorum caussa intraverint, versus Eucharistiam genua primum flectant, eamque brevi quadam prece venerentur. Spatia in iis facere velut in porticibus, nemini prorsus concedamus. I. Sane quidem hoc meis frequenter cantito«768.




3. Verzeichnisse



3.1 Abkürzungsverzeichnis

Abt. Abteilung
Abb. Abbildung
Anm. Anmerkung
BayHSTA Bayerisches Hauptstaatsarchiv
Bd., Bde. Band, Bände
ca. circa
ders., dies. derselbe, dieselbe
d.h. das heisst
d.V. der Verfasser
ebd. ebenda
EG Erdgeschoss
Fasz. Faszikel
f.,ff. folgende Seiten
fl. Gulden
fol. Folio
Fr. Frater
gegr. gegründet
gest. gestorben
GL Gerichtsliteratur
Hb. Handbuch
Hist. Historisch(er)
Hrsg. Herausgeber
Jb. Jahrbuch
Kap. Kapitel
kr. Kreuzer
No. Nummero
Nr. Nummer
o.J. ohne Jahresangabe
o.S. ohne Seitenangabe
OG Obergeschoss
P. Pater
PlSlg. Plansammlung
reg. regierend
S. Seite
s. siehe
S.I. Societas Jesu
S.J. Societas Jesu
Sig. Signatur
St. Sankt
StaA Staatsarchiv Amberg
u.a. unter anderem
v. von
vgl. vergleiche
vol. Volumen
z.B. zum Beispiel
z.T. zum Teil

3.2 Quellenverzeichnis

3.2.1 Litterae Annuae

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA)
Nr. 103 (1626-1630),
Nr. 104 (1631-1633),
Nr. 105 (1634-1639),
Nr. 106 (1640-1645),
Nr. 107 (1646-1649),
Nr. 108 (1650-1654),
Nr. 109 (1655-1659),
Nr. 110 (1660-1664),
Nr. 111 (1665-1669),
Nr. 112 (1670-1675),
Nr. 113 (1676-1680),
Nr. 114 (1681-1685),
Nr. 115 (1686-1690),
Nr. 116 (1691-1696),
Nr. 117 (1697-1702),
Nr. 118 (1703-1708),
Nr. 119 (1709-1712),
Nr. 120 (1713-1715),
Nr. 121 (1716-1718),
Nr. 122 (1719-1722),
Nr. 123 (1723-1726),
Nr. 124 (1727-1730),
Nr. 125 (1731-1734),
Nr. 126 (1735-1739),
Nr. 127 (1740-1744),
Nr. 128 (1745-1750),
Nr. 129 (1751-1755),
Nr. fehlt (1756-1760),
Nr. 130 (1761-1765),
Nr. 131 (1767-1770),
Nr. 251 (1771),
Nr. 252 (1772)

3.2.2 Quellen zu den Kollegien

Amberg

Staatsarchiv Amberg
Malteserkommende Amberg
Nr. 26, Beschreibung über den 1. Teil des Grossen Archivs (Schubl. 1 - 190) des Jesuitenkollegs Amberg, 1763
Nr. 32, Die Inkorporation des Stifts Kastl in das Jesuitenkolleg Amberg und die Errichtung eines Seminars, 1635-1636
Nr. 43, Geding zwischen dem Amberger Jesitenkloster (Jesuitenkolleg) und Francesco Garbanino, bürgerlicher Baumeister zu Passau, wegen des vorhabenden Baus des Jesuitenkollegs in Amberg vom 28. Dezember 1630; mit eigenhändigen Unterschriften des Rektors P. Kaspar Hell und Garbaninos, 1630
Nr. 44, Schleifung der zwei Katzen oder Defensionswerke hinter dem Jesuitenkolleg, 1649-1650
Nr. 45, Vereinbarungen mit der Stadt Amberg wegen der Reparatur und künftigen Unterhaltung des neuen Georgentores, das wegen Sperrung des alten Georgentores vom Jesuitenkolleg erbaut worden ist, 1636
Nr. 46, Abschrift des Abschieds des in Amberg zusammengetretenen grösseren Ausschusses der oberpfälzischen Landschaft vom 13. Februar 1626 wegen Bewilligung eines Ungelds und Aufschlags, 1626
Nr. 47, Litterae annuae des Jesuitenkollegs Amberg von 1621-1715
Nr. 48, Protokoll über alle beim Kolleg in Amberg
vorgegangenen Sachen vom 6. April 1625 bis Dezember 1639, 1635-1639
Nr. 55, Rationes über die Wahl der Pfarrkirche und Pfarrgebäude von Skt. Georg zum Sitz des Kollegs und Gymnasiums der Jesuiten, dann Bauüberschläge und Pläne zum Bau eines Kolleggebäudes mit dazugehöriger Kirche; darin enthalten: Grundriss der Häuser um die Martinskirche (Prod. 3); Grundriss der Häuser bei St. Georg (Prod. 4); Bauüberschlag über die »erste Form« (»Prima forma seu idea«) des Kollegs (Prod. 6); 2 Grundrisse des Kolleggebäudes nach der »ersten Form« (ad prod. 6); Bauüberschlag (zweifach) nach dem zweiten Visier für ein Kolleggebäude (Prod. 8); 2 Grundrisse des Kolleggebäudes nach der »zweiten Form« (ad Prod. 8); 2 weitere Grundrisse des Kolleggebäudes (Entwürfe); 1 Teilgrundriss (Baurapular); 1 Plan für eine Sonnenuhr, 1 Entwurf für die innere Ausgestaltung des Presbyteriums der Kollegkirche, 1629-1641
Nr. 55, Rationes über die Wahl der Pfarrkirche und Pfarrgebäude von Sct. Georg zum Sitz des Kollegs und Gymnasiums der Jesuiten, dann Bauüberschläge und Pläne zum Bau eines Kolleggebäudes mit dazugehöriger Kirche; darin enthalten: Grundriss der Häuser um die Martinskirche (Prod. 3); Grundriss der Häuser bei St. Georg (Prod. 4); Bauüberschlag über die »erste Form« (»Prima forma seu idea«) des Kollegs (Prod. 6); 2 Grundrisse des Kolleggebäudes nach der »ersten Form« (ad prod. 6); Bauüberschlag (zweifach) nach dem zweiten Visier für ein Kolleggebäude (Prod. 8); 2 Grundrisse des Kolleggebäudes nach der »zweiten Form« (ad Prod. 8); 2 weitere Grundrisse des Kolleggebäudes (Entwürfe); 1 Teilgrundriss (Baurapular); 1 Plan für eine Sonnenuhr, 1 Entwurf für die innere Ausgestaltung des Presbyteriums der Kollegkirche, 1629-1641
Nr. 56, Bauangelegenheiten des Kollegs und Seminars in Amberg; darin enthalten: 1 Schreiben der verw. Baumeisterin Maria Isabell Dienzenhoferin vom 10. Dezember 1719; 1 Grund- und Aufriss von Scheune, Speicher und Stall vom April 1683 (Erbauungsjahr); 1 Entwurf einer barocken Kassettendecke aus Holz; 1 kolor. Grundriss; 1 Aufriss der Längsfront des Jesuitenkollegs; 1 Aufriss des südl. Teils der Längsfront des Jesuitenkollegs; 1 Grundriss der Schulzimmer des Gymnasiums; 1 Aufriss des Erkers im Innenhof des Jesuitenkollegs (Entwurf Dientzenhofers?), 1 Entwurf einer hölzernen Kassettendecke; 1. Entwurf für ein hl. Grab; 1 Grundriss des Kollegs mit St. Georgskirche zu ebener Erde; 1 Grundriss des Kollegs mit St. Georgskirche im 1. und 2. Stock, 1683-1745

Amberg Stadt
Seminar St. Josef, Jesuitenkolleg, Malterserordenskommende
Fasz. 516-519, Jesuiten-Akten, 1621-1799
Fasz. 520, Rechnungen, 1638
Fasz. 521, Seminar - Akten, 1626-1815
Fasz. 521, Rechnungen, 1790-1806
Fasz. 522 Malteserkommende - Akten, 1782-1844
Fasz. 523-530 Rechnungen, 1782-1814
LXXIX Seminar St. Joseph, Jesuitenkollegium Malteserresenzkommende

Registratur des Amberger Gymnasiums
1) Jesuiten, Akten 1621-1799, Nr. 1- 102; Rechnung 1638, Nr. 103 Fasz. 516-520; Fasz. 516, 1621-1676, Nr. 1-38. Fasz. 517, 1677-1692. 1 Rechnung des Jesuitenkollegs, de 1638, Nr. 103.
2) Seminar Akten 1626-1815, Nr. 1-13; Fasz. 521

Kreisarchiv Amberg, Zugang Leuchtenberg, Fasz. 105, Akt Nr. 4002
Eichstätt, Diözesan-Archiv
Regensburg, Bischöfliches Zentralarchiv

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Jesuitica, Nr. 1126-1185
Den Bau des Kollegiums betreffend:
Nr. 1126, Historia Coll. Amberg ab initio, 1621-1709
Nr. 1127, Die zum Collegiumbau zu Amberg nötig gewesenen Gelder und der Anfang des Collegien-Baues, 1629-1665
Nr. 1128, Fundatio Collegii Ambergensis, 1629-1666
Nr. 1129, Den Bau und die Erweiterung des Collegs in Amberg, darin den Gymnasiumbau betr., 1667-1672
Nr. 1130, Die Übersendung einer Stiftkerze vom Colleg Amberg an den churfürstl. geheimen Rath in München und Bitte um Herstellung des baufälligen Collegiums, 1638-1652
Nr. 1131, Historische Notizen über den Maria-Hilfberg zu Amberg und das Gotteshaus daselbst 1652
Nr. 1132, Das dem Collegium Amberg incorporierte Kloster Kloster Castl betreffend 1631, ebenso Nr. 1133-1147
Nr. 1148, Die Herbeischaffung des Brennholzes für die lateinische Schule in Amberg, 1639
Nr. 1160, Die dem Collegium Amberg von Churfürsten Maximilian bewilligten 200fl. aus den geistlichen Gefällen zum Ankaufen von Gebetsbüchern pro conversiis, 1626-1628
Nr. 1161-1167, Capitaliensachen
Nr. 1168, jetzt Kurbayern 22512, Rezeß zwischen den Ordinariaten: Regensburg, Eichstätt und Bamberg und dem Kolleg zu Amberg über die Verteilung der Pia tertia, 1638
Nr. 1174, Vertrag zwischen dem Collegium zu Amberg und der Stadt Amberg wegen Errichtung eines Lyzeums, 1726-1735
Nr. 1176-1179, Steuer- und Aufschlagssachen des Kollegs Amberg
Nr. 1180, Catalogus I personarum collegii Ambergensis, 1665-1760
Nr. 1181, Rationes romanae pro collegio Ambergensis, 1737-1765
Nr. 1184, Aufhebung des Jesuitencolles zu Amberg mit einem Personalkatalog, 1773
Sig. 825 1/2 [fehlt,] Schreiben des Bischofs Alessandro von Campagna d. d. Luzern 1627, März 9, die durch den Kurfürsten von Bayern in der Oberpfalz etc. insbesondere mit Hilfe der Jesuiten inszenierte Gegenreformation betr.

Bayerische Staatsbibliothek
Archivum Monacense Societatis Jesu
Rom, Archivum Societatis Jesu
Sulzbach-Rosenberg, Evangelisches Dekanatsarchiv
Litterae Annuae von 1621-1699, Bd. I und von 1700-1773, Bd. II, Akt Be 8.

Burghausen

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Jesuitica, Collegium Burghausen, Nr. 1277-1313
Nr. 1277, Die Errichtung des Kollegiums, Ansiedlung der Jesuiten zu Burghausen von Altötting aus und Verwendung von Gebäuden zum Collegienbau, 1622, 1627-1662, 1735
Nr. 1278, Die Patres Soc. J. zu Burghausen wegen der Lieb-Frauenkapelle zu Altötting 500fl. betr., 1630-1675
Nr.1279, Die Jesuitenmission, das Predigeramt, den Collegienbau und die Aufhebung der hohen Schulen als Physik und Casus zu Burghausen, 1626-1776
Nr.1280, Den Grataliengenuss des Collgs bis zur ordentl. Fundierung, dann das jählrl. hierfür bestimmte Fundationdeputat ad 300fl., 1627-1746
Nr. 1281, Das von dem Colleg daselbst aus dem Weilharter und Oettinger-Forste ausgesuchte Bau- und Brennholz, 1629
Nr. 1282, Rapular über Einnahmen und Ausgaben zur Erbauung der St. Peterskirch in Burghausen 1630 (gem. München), jetzt GL Fasz. 2680/365a.
Nr. 1283, Historia Collegii S. J. Burhgusani, 1627-37
Nr.1284, Catalogus primus personarum Collegii Burghusiani, 1655
Nr. 1285, Den Bau des Gymnasiums zu Burghausen und die aus verschiedenen Kirchen hierzu geleisteten Geld-Beiträge betr., 1661-1705
Nr. 1286, Rationes fabricae Gymnasii Burghusiani, 1667
Nr. 1287, Bitte des Inspektors des Seminars zu Burghausen an den Churfürsten um ein jährl. Almosen an Viktualien für das Gymnasium daselbst, 1758-1764
Nr. 1288, Erbauung, Errichtung, Plan einer Kirche, des Gymnasiums und des Kollegiums zu Burghausen, 1632-1781
Nr. 1289-1291, Besitzungen, Rechte usw. des Kollegs
Nr. 1292-1295, Vermächtniss an das Colleg Burghausen 1292, 1293, 1294, 1295, 1296, Nr. 1296-1300, Kapitalien-Rechungswesen des Collegium Burghausen
Nr. 1296, Die Bezahlung von 110fl. für erkaufte Fahrnisse für 2 Patres Collegii Burghusiani, 1628
Nr. 1297, Ein vom Kolleg Landshut dem Colleg Burghausen transportiertes Kapital ad 1000fl., 1639
Nr. 1299, Rechnungen über Einnahmen und Ausgaben des Collegiums Burghausen de annis 1660-1746
Nr. 1300, Die Auszahlung des Hauszinses für das zur Schule benutzte Paumfelder'sche Haus zu Burghausen, 1666
Nr. 1301, Status temporalium, Coll. Burghusiani, 1699-1735 Nr. 1302, Cessiones, 1713-1728
Nr. 1303, Rationes romanae pro collegio Burghusiana, 1737-1765
Nr. 1304-1310, Kapitalien, Steitfälle
Nr. 1311, Miscellanea Collegii Burghusiani, 1634-1733
Nr. 1312, Fundation des philosophischen Studiums, 1758-61
Nr. 1313, Übergabe des Matheserordensgebäudes der Jesuitenkirche, des Seminars an das Militär, 1817-24.

Gerichtsliteralien GL Fasz.
Nr. 416/90, 435/122, 452, 490/11, 581

Gerichtsregistratur GR
Nr. 581, 749

Kurbayern, Geistlicher Rat, Protokolle, Stadt Burghausen
Tom. 42, Fol. 46/47, Tom. 54, Fol. 114,
Tom. 56, Fol. 238/239, Tom. 57, Fol. 29

Gerichtsurkunden Burghausen
Urkunden, Kurbayern
Urkunde 1353 (Fundationsurkunde)
Urkunde 1352 (Stiftungsurkunde)

Johanniter (Rep. 14/6)
Nr. 502, 503, 504, 505

Johanniter-Rechnungen
Nr. 40, 42, 46, 47

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Abteilung IV,
Kriegsarchiv
Mkr. Nr. 7965, 7962, 7963
A XX (Alter Bestand) 3, Bd. 42, 43, 44, 45

Staatsarchiv München, STA.

Landratsamt Altötting, LRA
Nr. 32599, 32869, 32442,
Nr. 32763, 32770, 32771,
Nr. 32753, 63454, 63457,
Nr. 63656, 63661, 63960

Regierungakten RA
Nr. 50889, 56240

Gerichtsliteralien Burghausen, GL
Nr. 50, 58, 68, 69

Akten Grau, Rechnungen
Kongregation Mariae Verkündigung
Nr. 4199, 4200, 4201, 4203, 4204,
Nr. 1341
Inventar Sankt Josef
Nr. 1343,
Nr. 4085, 4086, 4087, 4088,
Nr. 4089, 4090, 4091,
Nr. 7680, 7681, 7687, 7688, 7689

Kirchen- und Stiftungsrechnungen Burghausen
Rechnungen der Kleinen Studentenkongregation
Jahrgang 1776/77, 1777/78
Rechnungen über die Hohe Malteser Hofkirche St. Josef zu Burghausen Jahrgang 1789, 1790, 1794, 1795

Stadtarchiv Burghausen, STA Bgh.
Geschäftsakt der Seminarinspektion Burghausen 1779-1784, Sig. D IX b (alt)
Jesuitenurkunden, Nr. 1786, Auszüge aus dem Fundationsbrief, Kaufbrief Emersberger Hof, u.a.
Nr. 1663, Reparierung des Gymnasiumbaues
Ausgaben der Stadt an die Jesuiten, Sig. 674 a (alt)
Specification der Aktiv- und Passivkapitalien Emersbergerhof, 9.11.1773
Churfürstliche Exjesuitencommission Verzeichnis Capitalien 1773
Lyceums- und Schulangelegenheiten, Abgabe an BayHStA München
Nr. 1849 (1773/74), 1850 (1781-1783), 1851 (1787-1791), Nr. 1852 (1791-1793), 1853 (1793/1794)
Nr. 208, Übernahme des Maltesergebäudes und seiner integrierenden Berg- und Gartengründe / Verpachtung der ehemaligen Maltesergärten

Kirchenrechnungen, R
Nr. 1139, 1140, 1141, 1142, 1143, 1144, 1145
Häuser- und Herdstättenverzeichnis 1717-1799, Abgabe BayHStA GL Fasz. 421/100
Herdstättenverzeichnis 1785, Nr. 1293, 1801, Nr. 1294

Burghauser Geschichtsblätter
Nr. 13/1923, Feuer- und Herdstättenverzeichnis für 1762
Nr. 7/1916, Ratsprotocolle des Stadtmagistrats Burghausen 1658-1699
Nr. 5/1915 Die Plünderungen am 30./31. Oktober 1805
Säkularerinnerungen von Josef Halder 1905

Asboek-Häuserkartei

Chronik der Marianischen Kongregation, Original Abgabe an das Archiv des Bistums Passau

Archiv des Bistums Passau, ABP
Pfarrarchiv St. Jakob
Nr. 312, 316, 317, 318,
Nr. 319, 322, 322, 323a,
Nr. 324, 338, 468
Pfarrakten St. Jakob
Nr. 4, 24, 26, 30
Generalakten Burghausen, GR
Nr. 07876, 08677, 09673, 09674
Kirchenrechnungen, K Nr. 89-102
Chronik der Marianischen Kongregation (Abgabe Burghausen)

Diözesanbauamt des Bistums Passau
Akt Burghausen, Nebenkirche St. Josef
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Ortsakt Burghausen, Ensemble Kurfürst-Maximilian-Gymnasium

Kaufbeuren

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Jesuitica, Nr. 1995-2013
Nr. 1995, Fundatio collegii Kaufburani, 1611-1628
Nr. 1996, Die Honold'sche Prädikatur und die Incorporation dreier Benefizien mit dem Colleg zu Kaufbeuren, 1628
Nr. 1997, Die Wiedereinführung der 1649 vertriebenen Jesuiten in Kaufbeuren, 1649-1731
Nr. 1998, Das dem Colleg Kaufbeuren aus den Forstämtern Denklingen und Stetten abgebene Brenn- und Bauholz, 1657-1780
Nr. 1999, Catalogus primus personarum Coll. Kaufburani, 1665
Nr. 2000, Bernhardin von Pirchlmayer fundiert 3000fl. zur Haltung von 3 Patres zu Kaufbeuren, 1691
Nr. 2001, Origo et Historia residentiae Kaufburanae, 1700
Nr. 2002-2009, Miscellanea Coll. Kaufburani
Nr. 2002, Differenzen zwischen den Katholiken und den Protestanten des Magistrates Kaufbeuren wegen einer von P. Thomas Widmann gehaltenen Predigt, 1658-1670.
Nr. 2005, Vergleich zwischen dem Colleg und der Stadt Kaufbeuren wegen Abtretung des baufälligen Pfarrhofes daselbst, 1673
Nr. 2007, Fundationes, pro praemis et Gymnasii reparatione ab Thomas Dam. Kuile, 1715-1732
Nr. 2012, Status temporal. Coll. Kaufburani, 1643-1765

Katholisches Pfarramt St. Martin
Stadtarchiv Kaufbeuren
Augsburg, Bischöfliches Diözesanarchiv

Landshut

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Nr. 2080-2163
Nr. 2080, Die Erbauung des Collegiums und des Gymnasiums zu Landshut und die hierzu bewilligten Kirchengelder, 1629-1701
Nr. 2081, Historia Collegii Landishutani, 1629-1704
Nr. 2082, Die Privilegien des Gymnasiums zu Landshut, 1630-1765
Nr. 2083, Die dem Colleg Landshut bewilligten Gratalien, 1632-1745
Nr. 2084, Expensae pro fabrica novi Collegii Landishutani, 1665-1668
Nr. 2085, Gesuch des Collegs Landshut an die Landschaft um eine Beisteuer zum Collegienbau, 1665-1670
Nr. 2086, Bau des Collegiumbaues zu Landshut, des Tusculums, etc. (Pläne für Plansammlung 10212 und 10215-10219 entnommen)
Nr. 2087, Litterae annuae Coll. Landishutani, 1634-1741
Nr. 2088, Catalogus primus Coll. Landishutani, 1665
Nr. 2089, Schenkungen, Vermächtnisse, an das Colleg, betr. Magdalena von Haunsperg zu Schwindeck und Mühlheim, schenkt zur Erbauung des Collegs Landshut 56000fl., 1621-1670;
Jesuitica 2089, fol. 1-41. Publikation der Schenkungsurkunde. »Donation und Schannckhung Brief per 56 000 fl. von Frauen Magdalennen von Haunsperg etc. Wittib Anno 1621«; in: K. Wolf 1929, S. 143.
Daraus die wichtigsten Urkunden:
fol. 3, Kaufurkunden Herzog Albrechts
fol. 11, 12, 13, Abschriften der Schenkungsurkunde in deutscher Sprache
fol. 17, 18, 19, Abschriften der Schenkungsurkunde in lateinischer Sprache
Nr. 2090, Georg Riedl, Dechant des St. Martin und Kastulus-Stiftes zu Landshut vermacht dem Colleg daselbst 6000fl. und seine Bibliothek, 1628.
Nr. 2091-2114, Schenkungen, Stiftungen, Donationen
Nr. 2094, Wilhelm Hirschvogl schenkt dem Coll. ein Haus zu Landshut, 1644
Nr. 2096, Schenkung ad 700fl. des Johann Kaspar von Lerchenfeld an das Colleg zu Landshut, 1655
Nr. 2115, Die Besitzungen, Realitäten das Kolleges Landshut betr.
Nr. 2120, Die dem Colleg daselbst gehörigen Sölden und Güter betr., 1636-1661
Nr. 2127-2132, Aktien, Kapitalien
Nr. 2133, Status temporal. Colleg. Landishutani, 1639-1745
Nr. 2134, Rationes romanae Coll. Landishutani, 1659-1746
Nr. 2144, Theolog. Gutachten v. Jul. Priscianensis, v. Gregor v. Valencia über verschiedene Fragen, darunter das Collegio canonicorum Landishuti, 1593, Brief von Borgias an Hoffaeus, 1568.
Nr. 2145, Beschwerden des Stifts zu Landshut gegen das Coll. dasselbst wegen der in der Collegienkirche musizierten Ämter von Sonn- und Feiertagen, 1641
Nr. 2151-2163, Miscellanea Coll. Landishutani
Nr. 2151, Schriftwechsel wegen Gestellung der Prediger in den Kapitalkirchen, 1629-1649
Nr. 2152, Überlassung der Stiftskanzel in Landshut an das Colleg, 1629-1669
Nr. 2154, Die geistlichen Verrichtungen des Collegs Landshut, 1660-1668
Nr. 2163, Abschriften der im Besitz des Landshuter Collegs befindlichen Urkunden und Auszüge, 1595-1694
GL 2078/ 51 a ff.

Archivum Monacense Societatis Jesu
Manuscript VI, 25 und 26 (Diarum Collegii Landishutensis S. J. 1642-1655 und 1727-1732).
Fribourg/CH, Kantonalbibliothek
Historia Templi S. Ignatio Loyolae consecrati, Landishuti, 1629-1699.

Landshut, Staatsarchiv
Rep. 49/ Bd. 49, Bd. 50. Bd. 51 paginiert., Kürchengebäu St. Ignatji, Rechnungen der Jahre 1631-1641
Rep. 49, Fasz. 13/ Bd. 63, (Collegii Kirchenrechnungen 1688-1753) und Bd. 65, (Rationes Templi Landishuti S. J.).
Rep 49/Bd. 52, Bd. 53, (Eine Art Rechnungsbuch von Holl, Notizen und Posten, ungeordnet und in eiliger Schrift, kaum zu entziffern). Nicht paginiert.

Stadtarchiv Landshut
Bau des Gymnasiums E IIIe Fasz. 12.

Mindelheim

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Jesuitica, Nr. 2206-2226
Nr. 2206, Stiftung und der Bau des Collegs zu Mindelheim, 1618-1764, 4 Pläne entnommen und abgelegt unter PlSlg. 880.
Nr. 2207, Historia Collegi Mindelheimii, 1617-1638
Nr. 2208, Baureparaturen an der Kirche und dem Collegium zu Mindelheim, 1660-1701
Nr. 2209, Bischof Heinrich (v. Knörringen) zu Augsburg überträgt die Predigerstelle in der Pfarrkirche zu Mindelheim an die Jesuiten, 1619
Nr. 2210, Catalogus primus Coll. Mindelhemiani, 1665ff.
Nr. 2211, 2212, Besitzungen des Collegs
Nr. 2213-2215, Streitsachen
Nr. 2216, Geld-Vermögens, Rechnungssachen des Collegs
Nr. 2218, Status temperal. Coll. Mindelheim, 1645-1745
Nr. 2221-2226, Miscellanea Collegii
Nr. 2226, Die Aufhebung des Collegs zur Mindelheim, 1773-1775
Nr. 2227/1, Stipendien und Stiftungen in Mindelheim 1692-1721

Augsburg, Archiv des bischöflichen Ordinariats
Mindelheim, Archiv des Instituts der Englischen Fräulein,

Pfarrarchiv

Stadtarchiv

Straubing

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Jesuitica, Nr. 2580-2604
Nr. 2580, Die Einsetzung der P.P. S. Jesu in Straubing betr., 1629
Nr. 2561, Introduktion der Fundation, dann Unterhaltung des Kollegs zu Straubing, 1631-1633
Nr. 2582, Streit des Collegs Straubing mit dem Magistrat daselbst wegen Alimentationen, etc., 1635-1637
Nr. 2584, Catalogus I collegii
Nr. 2585, Bau des Kollegiums nebst Kirche, 1682-1719
Nr. 2586, Idea Collegii, templi et gymnasii Straubingae, ca. 1682, 8 Pläne entnommen, PlSlg. 9756-9763
Nr. 2587, Historia Collegii Straubingani ab initio (1631) usque ad finem 1672
Nr. 2588, Gymnasium Straubing, Streit wegen Abtretung des Anwesens behufs Erbauung eines Gymnasiums, 1681-1719
Nr. 2589, Der Rektor bittet um einen Beitrag zum Gymnasiumbau, 1701
Nr. 2590, Translatio emptionis domus Haslangiae Straubingae, 1645-1646
Nr. 2591-2595, Besitzungen, Käufe, etc.
Nr. 2596, Joachim Christian Graf von der Wahl, Förderung des Kollegs Straubing 1000fl., 1621
Nr. 2598, Aprochae variae ad statum temporal. Coll. Straubingani, 1652-1765
Nr. 2600, Catalogus tertius Coll. Straubingani, 1665-1679
Nr. 2603, Die Aufhebung des Collegiums Straubing, 1773
Nr. 2604, Miscellanea Collegii Straubinganum
Litterae Annuae, Jesuitica 113, Text über die Umbauten in der Jesuitenkirche

Regensburg Bischöfliches Zentralarchiv

Fribourg/CH, Bibliothèque Cantonale et Universitaire

Straubing, Stadtarchiv

4. Plan- und Abbildungsverzeichnis

Amberg

Ansichten des Jesuitenkollegs
Rom, Archivum Societatis Jesu, Album, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, Sig. G. Sup. 114.
Dillingen, Fürstlich und Gräflich Fuggersches Familien- und Stiftungsarchiv, um 1723,
Bayerisches Nationalmuseum München Gabriel Bodenehr, Augsburg, entstanden um 1721 ff.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Plansammlung
Nr. 12007, Situationsplan mit Grundriss der Kirche und des Gymnasiums, um 1629/30; 44,5 x 86,0 cm.
Nr. 12008, Dispositionsschema für Kollegium, Gymnasium und Seminar, um 1629/30; 39,5 x 31,5 cm.
Nr. 12009, Situationsplan des Geländes nördlich der Jesuitenkirche, um 1629/30; 37,6 x 28,7 cm.
Nr. 12010, Situationsplan, Friedhof von St. Georg und Umgebung, um 1629/30; 31,7 x 40,8 cm

Bayerische Staatsbibliothek München
Handschriftenabteilung
Cgm 2643, »Delineationes variae«, Fr. Johannes Hörmann SJ
Bd. I
Nr. 46, Altar zu Amberg
Bd. II
Nr.11, 18, 20-23, 46-53, 55-59, 62f, 76f, 80f, 88; I/47: 28 Entwürfe für Altäre, Decken- und Wandgliederungen, Kanzeln, Beichtstühle, etc., von J. Hörmann für das Jesuitenkolleg in Amberg, Federzeichnungen, 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts´;
Nr. 41, Ansicht des Jesuitenkollegs von O, von J. Hörmann, Federzeichnungen, 1686; »Abris von dem Collegio zu Amberg da ist die dritte gatten in zwey gebein nit darauf wie ihm nachfolgenden Ris wird zu sehen sein, 1686«; farbig koloriert.
Nr. 42, »Der ander ris des Collegii zu Amberg wie es völlig ausgebaut ist und auswendig anzusehen ist, 1686«
Nr. 43, Grundrisse von vier Geschossen des N-Flügels des Jesuitenkollegs, von J. Hörmann, Federzeichnungen, 1686;
»Ichnographia recreationis fabrica Coll. Ambergae«, »Einen grundris des gebei zu Amberg 4 gatten hoch in andern theil dies disbensalerie und pfisterei im dritten theil das Refectorio sambt Kuchel und anderen Zimern in obern theil die Regreation stueb sambt der infirmeri«; (mit Raumangaben)
Nr. 44, Grundrisse des I. und II. Obergeschosses des Jesuitenkollegs von J. Hörmann, Federzeichnungen, 1686; »Einen grundriss des ganzen Collegii zu Amberg, 1686; farbig koloriert«.
Nr. 45, »Als N.B. Das ist der mitlere grundriss zu Amberg, der ober theil ist der obere gaden Ao 1686«; farbig koloriert.
Nr. 46, »Ein Poraltar zu Amberg, 1688«
Nr. 47, »Mer ein ander Altar wie gemacht auf Amberg worden, 1695«
Nr. 48, »Ein Poraltar samt dem Tabernakel auf gross angedeut, wie ich ihn zu Amberg gemacht habe, also ist es gemacht worden, 1695«
Nr. 49, Viererlei Chorgestühl
Nr. 50, »Chorgestühl zu Amberg für den Chorgeristen, 1686«
Nr. 51, »Mer ein Stumb der Chorstühl sambt ein Thierkleidung auch für Amberg vorgerissen auch dies ist gemacht worden«
Nr. 53 verso, »Ein gehengte deckhen von aichen und auchern holz geformiert in dem Revectorio zu Amberg
Nr. 53 recto, »Diese gehengt Decken ist zu Amberg in der Regreations stuben dies ist von feerrn holz Refectoriumssaal gemacht worden beide miteinnander, 1688«.
Nr. 56, »Den ganzen sall zu Amberg sambt dem altar und hinden her die forkirchen wie auch der gehengte deckhen wie auch auf beiden seitten wo das liecht ein fallt angedeut, Ao 1688 ist aufgemacht worden«.
Nr. 57, »Ein Andeutung, sollt mit mallerei und gips werch geziert werden auf beide seitten, ist aber nit gemacht, 1687«.
Nr. 58, Blatt mit sechs Entwürfen für Altäre, 1687 und 1688.
Nr. 63, »Ein Refectorium zu Amberg auf all vier seitten ist angedeut wie es mit schreinerei ist ausgedeffert, sambt einer kanzel und thir kleudungen und kesten und dafflen und disch wo man darauf speist. Ao d. 1687«.

Bibliothéque Nationale de Paris
J. Vallery-Radot 1960, Nr. 800, Plan, »Ichnographia totius Collegii Ambergensis de novo aedificandi Ao 1663«, Bibliothèque Nationale de Paris Hd-4c, 121; verso: »Germa(nia). 1664, Idea Coll(egii) Ambergensis«; 69 x 86,5 cm.
Vallery-Radot 1960, Nr. 801, Grundriss des II. Obergeschosses des Jesuitenkollegs, Federzeichnung, um 1631; 27,4 x 36, 5 cm.

Staatsarchiv Amberg
Malteserkommende Amberg
Nr. 55
Pläne von 1629/31
»1a forma seu Idea Collegii«, 52 x 33 cm
Variante der »1a forma«, 52 x 33 cm
»Primae Ideae, 1a Ichnographia ex infimae Contignationis«; 52 x 33 cm
»2da forma seu Idea Collegii«; 52 x 33 cm
Variante mit Wandpfeilerkirche, liegend; 52 x 33 cm
Variante mit Wandpfeilerkirche, stehend; 52 x 33 cm
Nr. 56
Plan Kolleg, Erdgeschoss; 39 x 25,5 cm
Plan Kolleg, 1. und 2. Obergeschoss; 39 x 25, 3cm

Studienseminar Amberg
Nr. 7, Baumassnahmen im Studienseminar, 1894-1926
Nr. 8, Verschiedene Pläne zu Baumassnahmen des Studienseminars, 1865-1895
Nr. 9, Bauliche Verbesserungen im Studienseminar-Gebäude, 1883-1893
Nr. 12, Grundrisse des Studienseminargebäudes, 1907
Nr. 40, Sammlung von Katasterauszügen mit 2 Lageplänen des Seminargebäudes, 1882-1828
Weitere Pläne aus dem 19. und 20. Jahrhundert siehe Robert Giersch, Verzeichnis historischer Pläne für das Studienseminar Amberg, ehemaliges Jesuitenkloster, Amberg 1994.

Burghausen

Ansichten des Jesuitenkollegs
Rom, Archivum Societatis Jesu, Album, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, Sig. G. Sup. 114.
Dillingen, Fürstlich und Gräflich Fuggersches Familien- und Stiftungsarchiv, um 1723.
Bayerisches Nationalmuseum München. Gabriel Bodenehr, Augsburg, entstanden um 1721 ff.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Plansammlung
Nr. 12011, Collegium Burghausen, Grundriss der Anlage, 1629, 47,5 x 37,1 cm
Nr. 12012, Collegium Burghausen, Kirche mit Kolleg und Gymnasium, um 1629, 38,5 x 15,9 cm
Nr. 20216, Grundriss, Erdgeschoss des geplanten Gymnasiumneubaues, 1661, 15,3 x 27,6 cm
Nr. 20217, Grundriss, 1. Obergeschoss des Gymnasiums, 1661, 15,3 x 27,6 cm
Nr. 20218, Grundriss, 2. Obergeschoss des Gymnasiums, 1661, 14,1 x 27,1 cm
Nr. 20219, Aufriss des Gymnasiums, 1661, 19,4 x 27,3 cm
Nr. 20294, Grundriss, Erdgeschoss des geplanten Gymnasiumneubaues, 1663, 33,3 x 42,9 cm
Nr. 20295, Grundriss, 1. Obergeschoss Gymnasium, 1663, 21,6 x 32,7 cm
Nr. 20296, Grundriss, 2. Obergeschoss Gymnasium, 1663, 21,1 x 32,6 cm
Nr. 20297, Aufriss Westansicht des Gymnasiums, 33,3 x 42,9 cm
Nr. 20298, Entwurf Türflügel für Kirche St. Josef Burghausen, 1780, 31,1 x 20,7 cm
Nr. 20299, Entwurf Kirchenantritt für Kirche St. Josef Burghausen, 1780
Nr. 20300, Grundriss, Erdgeschoss des Kollegbaues, 1774, 44 x 36 cm
Nr. 20301, Grundriss, Kellerhalbgeschoss, Wirtschaftsgebäude, 1774, 44 x 36cm
Nr. 20302, Grundriss, Mittelgeschoss, Wirtschaftsgebäude, 1774, 44 x 36 cm
Nr. 20303, Querschnitt durch das Wirtschaftsgebäude, 1774, 44 x 36 cm

Gerichtsliteralien
GL Fasz. 416/1, Siegelentwurf für das Jesuitencolleg Burghausen, 1640, 3,6 x 5,2 cm

Johanniter
Nr. 504, Skizze Kollegbau Burghausen, 1784, 29 x 18,5 cm

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Abteilung IV, Kriegsarchiv, Plansammlung Burghausen
Nr. 1, Grundriss der Ringmauern Burghausen, 1661,104 x 157cm
Nr. 2, Grundriss der Ringmauern Burghausen, 1661, 70 x 124cm
Nr. 8, Grundplan und Profil des zu einer Kaserne neuerbauten Seminariihauses, 1775, 63 x 99 cm.
Nr. 9, Kollegbau, Grundriss Kellergeschoss, Profil nach der Linie A B, 1824, 51 x 62 cm
Nr. 10, Kollegbau, Grundriss Erdgeschoss und 1. Obergeschoss, 1824, 48 x 68 cm
Nr. 11, Kollegbau, Grundriss 2. Obergeschoss und Dach, 1824, 48 x 68 cm
Nr. 12, Kollegbau, Grundriss Kellergeschoss und Profil, 1817, 52 x 70 cm
Nr. 13, Kollegbau, Grundriss Erdgeschoss, 1817, 63 x 70 cm
Nr. 14, Kollegbau, 1. Obergeschoss, 1817, 63 x 91 cm
Nr. 15, Kollegbau, 2. Obergeschoss, 1817, 63 x 90 cm
Nr. 16, Kolleggebäude, Gärten, 1817, 37 x 47 cm
Nr. 17, Grundriss, Sakristei der Kirche St. Josef zum Kollegbau, 1817, 27 x 43cm
Nr. 18, Plan der kurfürstlichen Haupt- und Regierungsstadt Burghausen von Franz Anton Glonner, 1777, 65 x 100 cm A XX (Alter Bestand) 3
Bd. 42, Grundriss, Seminarkaserne Burghausen, Josef Glonner, 57,8 x 48,5 cm, 1800
Bd. 42, Grundrisse, Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss ehem Seminar, künftige Kaserne, 1775, 56 x 41 cm
Bd. 42, Grundrisse, Seminarrückgebäude, 1775, 43,5 x 28,5 cm

Stadtarchiv Burghausen
P 12, Gesamtplan ehem. Kolleg Burghausen, 42 x 28 cm
P 13, Querflügel des Kollegbaues, 44,5 x 30 cm
P 29, Gymnasium Grundrisse, Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss, Aufriss, Querschnitt, 62,2 x 32,5 cm
P 542A, Querschnitt, Empore Sankt Josef, 33, 3 x 40,8 cm
P 542B, Querschnitt, Chor Sankt Josef, 27, 5 x 33 cm
P 542C, Längsschnitt Westwand Sankt Josef, 63 x 38 cm
P 542D, Grundriss St. Josef mit Deckenornamentik, 63,5 x 38 cm
P 543B, Grundriss, Profile Sankt Josef, 40 x 56,5 cm
P 543C, Längsschnitt Sankt Josef, Ornamentik, 49 x 33,5 cm
P 544, Längsschnitt Sankt Josef, 64 x 42 cm
P 545B, Westfassade Sankt Josef, 50 x 30 cm
P 546A, Turmausbau St. Josef, 44,5 x 30 cm
P 546D, Südfassade Sankt Josef, 29,5 x 42,5 cm
P 547, Zeichnung Rosette 60,5 x 73,5 cm
P 547G, Zeichnung Akantusblatt 61 x 105 cm
P 547P, Zeichnung Profile (Ausschnitt), 74 x 63 cm
P 549A, Kollegbau, Westansicht, 84 x 31 cm
P 549B, Kollegbau, Ostansicht, 87 x 39 cm
P 549C, Kollegbau, Nordansicht 20 x 31 cm
P 552N, Grundriss, Gymnasium 2. Obergeschoss, 55,2 x 32,5 cm
P 553A, Grundriss, Gymnasium Erdgeschoss, 50 x 34 cm
P 553B, Grundriss, Gymnasium 1. Obergeschoss, 50 x 34 cm
P 553E, Querschnitt und Längsschnitt, geplanter Umbau des Gymnasiumgebäudes, 69 x 34 cm
P 554F, Süd- und Westansicht, geplanter Umbau des Gymnasiumgebäudes, 68 x 34,5 cm
P 851, Südfassade Sankt Josef, 44 x 69,5 cm

Stadtbauamt Burghausen, Kurfürst-Maximilian-Gymnasium, Vermessungspläne, Maßstab einheitlich 1 : 100
Gymnasium-Hauptbau, nördlicher Anbau
Westansicht
Nordansicht
Ostansicht
Querschnitt mit Blick von Süden
Gymnasium-Kollegbau
Westansicht,
Nordansicht, Anbau,
Querschnitt, Dachausbau,
Querschnitt, 2. Vorschlag Dachausbau

Bauamt des Bistums Passau
Maßstab 1: 50
Grundriss, St. Josef, vom 29.3. 1978,
Grundriss, St. Josef, 1979, Plan Plattenbelag

Bibliothèque Nationale de Paris
Plan Grundriss, Collegium Burghausen, 1629,
Angaben siehe Vallery-Radot, Nr. 802

Abbildungen und Fotografien
Abbildungen in Archiven
Fotomuseum Burghausen:
Ansicht St. Josef, Ostseite mit Südwand/Gymnasium, um 1900
Ansicht ehem. Salzstadel, St. Josef, u.a. nach dem Brand vom 2./3. 1863
Ansicht St. Josef, Blick auf den Hochaltar, um 1920 (?)
Ansicht Süd- und Westfassade St. Josef, Kollegbau, um 1900
Ansicht Kollegbau West- und Nordfassade, um 1940 (?)
Ansicht Kollegbau Westfassade, um 1900
Ansicht Kollegbau Westfassade, um 1920 (?)
Ansicht Kollegbau Ostfassade, Hochwasser 1899
Ansicht auf Gymnasium Westansicht, um 1905
Ansicht Gymnasium, Türportale der kleinen Aula
Ansicht Gymnasium, Kongregationssaal, vor 1874
Ansicht Gymnasium, Grosse Aula, Deckenfresko
Ansicht Gymnasium, Grosse Aula, Wandgliederung
Abbildungen und Fotografien im Archiv des Bistums Passau:
Ansicht St. Josef, Hochaltar, um 1895,25 x 31 cm
Pfarrarchiv Burghausen Nr. 312
Zeichnung Hochaltar, Halbzeichnung, Tusche 13 x 44 cm Pfarrarchiv Burghausen Nr. 312
Planskizze zum Umbau von St. Josef, 7.7.1866 Pfarrakten Burghausen Nr. 24
Plan für Sakristeidachstuhl, um 1874, 25,5 x 30,5 cm Pfarrarchiv Burghausen, Nr. 318

Abbildungen in Publikationen
Gymnasium
Deckengewölbe Grosse Aula mit Zwischendecke und Kamin-durchbruch, in: Der Satrap, 1928.
Luftbild, Ansicht auf Stadtplatz Burghausen mit ehem.
Seminargebäude, in: Alte Städte neu, Kampagne zur Stadterneuerung, Mönchengladbach 1981
Katasterplan Burghausen, in: Petzet, M., 1986.
Luftaufnahme Burghausen, in: Petzet, M., 1986.
Ansicht Burghausen im Antiquarium der Residenz, in: Bauer, H., Corpus, 1989, S. 99
Allegorien Burghausen und die Salzgewinnung in: H. Glaser, Katalog Wittelsbach und Bayern, München 1980, Bd. II/2, S. 262
Gemälde Freigebigkeit gegenüber der Kirche, in: Bauer, H., Corpus, 1989.
Sandtnermodell, 1574.
Gemälde der Stadt Burghausen, Tobias Schinnagl, 1681.
Kupferstich Michael Wening, 1699.
Kupferstich Michael Wening, Collegium Burghausen, 1702
Gemälde Collegium Burghausen, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, in: Liedke, V., Baualtersplanung, 1978., Besitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlung, Grösse 72,5 x 91,5 cm

Landshut

Ansichten des Jesuitenkollegs
Rom, Archivum Societatis Jesu, Album, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, Sig. G. Sup. 114.
Dillingen, Fürstlich und Gräflich Fuggersches Familien- und Stiftungsarchiv, um 1723.
Bayerisches Nationalmuseum München (Inv. Nr. 1047-1066)
Gabriel Bodenehr, Augsburg, entstanden um 1721 ff.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München, Abt. I.
PlSlg. 10216, Grundriss (2. OG) der Anlage, um 1665; 40,5 x 31,7cm.
PlSlg. 10217, Grundriss (3. OG) der Anlage, um 1665; 40,1 x 31,7 cm.
PlSlg. 10218, Grundriss (1. OG) der Anlage, um 1665; 40,4 x 31,6cm.
PlSlg. 10219, Situationsplan des Bauplatzes mit Grundriss (EG) der Anlage, um 1665; 40, 5 x 31,7 cm.
PlSlg. 10212, Perspektivische Ansicht, Entwurf, des Jesuitenkollegs von NW, kolorierte Federzeichnung, vor 1665; 36,5 x 56,8 cm.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München, Abt. IV., Plansammlung
Nr. 21, Grundriss und Ansicht der N-Fassade des S-Flügels des ehem. Jesuitenkollegs, Josef Hacker, kolor. Federzeichnung, um1825, Sign. PlSlg. Landshut
Nr. 20, Grundriss des ehem. Jesuitenkollegs, Ansicht der N-Fassade und Längsquerschnitt der ehem. Jesuitenkirche, J. Hacker, kolor. Federzeichnung, um. 1825, Sign. PlSlg. Landshut
Nr. 13-16, 4 Grundrisse der 4 Geschosse des ehem. Jesuitenkollegs, Zeichnungen, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, Sign. PlSlg. Landshut

Bayerische Staatsbibliothek, München
Nr. 91, Deckenentwurf für die Kleine Studentenkongregation, von J. Hörmann, Federzeichnung, 1696, CgM 2643/II

Stadtmuseum München
Ansicht des Jesuitenkollegs von NW, Michael Wening, Topographia Bavaria, Rennt-Ambt Landshuet, Kupferstich, 1723.

Staatsarchiv Landshut
Nr. 12, Ansicht des ehem. Jesuitenkollegs von N, mit vierseitiger Beschreibung), kolorierte Federzeichnung, Rep. 49, Fasz. 1, 1792
Nr. 106, Grundriss der Ökonomiegebäude des ehem. Jesuitenkollegs, kolor. Federzeichnung, 1804, PlSlg. R. 95

Staatliches Hochbauamt Landshut
Lageplan,1:1000, 1.03.1977
Pläne M 1:200
Erdgeschoss, 1. OG, 2. OG, Westansicht mit Schnitt, 1.03.1977
Ansicht von Westen, Bestand; Ansicht von Norden; Ansicht von Osten; Westansicht mit Schnitten, Bestand; Südansicht mit Schnitten, Bestand; Ostansicht mit Schnitten, Bestand; Nordansicht mit Schnitten, Bestand, 1.07.1978
Jesuitenkaserne Landshut, März 1955
Grundriss
Kellergeschoss, März 1957
Erdgeschoss; 1. OG, März 1955; 2. OG, Juli 1955, 3. OG
Ostflügel, Querschnitt, 1:100

Mindelheim

Ansichten des Jesuitenkollegs
Rom, Archivum Societatis Jesu, Album, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, Sig. G. Sup. 114.
Dillingen, Fürstlich und Gräflich Fuggersches Familien- und Stiftungsarchiv, um 1723.
Bayerisches Nationalmuseum München.
Gabriel Bodenehr, Augsburg, entstanden um 1721 ff.
Stadtansicht, Michael Wening, Kupferstich, ca. 1710
Katasterplan der Stadt, J. Pringer (Graveur), Stahlstich, 1820; Nachdruck des Bayerischen Vermessungsamtes München, 1981.
Kartusche, Protoparochiae Mindelhemensis, Nova Tabula Geographica, Nürnberg, kolor. Kupferstich, um 1715.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Plansammlung
Nr. 880a, Situationsplan der Anlage, Grundriss (EG), um 1629/30; 19,5 x 31,0 cm.
Nr. 880b, Grundriss (EG) der Anlage, Bestand mit Planung, um 1629/30; ibid.
Nr. 880c, Grundriss (1. OG) der Anlage, Bestand mit Planung, um 1629/30; ibid.
Nr. 880d, Grundriss (1. OG) der Anlage, Bestand mit Planung, um 1629/30; ibid.

Bayerische Staatsbibliothek, München
Altarentwurf für die Kongregation der Studenten, J. Hörmann, Federzeichnung, CgM 1686
Pläne des frühen 19. Jahrhunderts, 3 Grundrisse des Jesuitenkollegs (abgebildet bei H. Habel, Kurzinventar Mindelheim, München 1971)

Landratsamt Unterallgäu
Maltheserkommende, um 1816, Erdgeschoss, 1. OG., 2. OG
Lageplan 1:1000
Vermessungspläne Juli 1979; Maßstab 1:100
Ansicht von Norden
Ansicht von Osten
Kolleggebäude Ansicht von Norden
Ansicht von Westen

Straubing

Ansichten des Jesuitenkollegs
Rom, Archivum Societatis Jesu, Album, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, Sig. G. Sup. 114.
Dillingen, Fürstlich und Gräflich Fuggersches Familien- und Stiftungsarchiv, um 1723. Bayerisches Nationalmuseum München
Gabriel Bodenehr, Augsburg, entstanden um 1721 ff.
Ansichten der Stadt
Ansicht von N, Matthäus Merian, in: Topographia Bavaria, 1644 (1650?); Kupferstich
Ansicht von N, Joachim Sandrart (nach M. Merian), Kupferstich, Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg
Ansicht der Stadt von N, Gabriel Bodenehr (nach M. Merian), Kupferstich, 18. Jahrhundert
Ansicht der Stadt von N, Michael Wening, in: Topographia Bavaria, Rennt-Ambt Straubing, Kupferstich, 1726, STA Straubing
Modell der Stadt Straubing, Jakob Sandtner, Holzmodell, 1568, Bayerisches Nationalmuseum, München
Ansicht des Jesuitenkollegs von S, Michael Wening, in: Topographia Bavariae, 1726.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv München
Plansammlung
Nr. 9758, Grundriss (EG) eines Gebäudes, das als Residenz und Schule genutzt werden soll, Bestand, um 1631; 61,3/32,0 x 106,3/71,5 cm
Nr. 9759, Grundriss (EG) des Hauses, Bestand mit Planung, um 1631; 60,6/31,9 x 103,8 x 71,8 cm
Nr. 9760, Grundriss (1. OG) des Hauses, Bestand mit Planung, um 1631; 57,3/31,8 x 95,2 x 64,0cm
Nr. 9761, Grundriss (1. OG) des Hauses, Alternative zu Nr. 9760, um 1631; 40,6/32,0 x 95,6/61,9 cm
Nr. 9762, Grundriss (EG) der Anlage, Bestand, zwischen 1674 und 1680; 15,5 x 18,2 cm
Nr. 9763, Grundriss (EG) der Anlage, Bestand, Gewölbe der Jesuitenkirche, Zustand vor 1680, zwischen 1674 und 1680; 27,8 x 38,2 cm Nr. 9160a, Grundriss des Kollegs und perspektivische Ansicht der Kirche, des Gymnasiums und des Seminars, Bestand, 2. Viertel 18. Jahrhundert; 27,8 x 38,2 cm

Bayerische Staatsbibliothek, München
Cgm 2643, Bd. II, »Delineationes variae
Grundrisse der Anlage und Planungen, von J. Hörmann, 1680/84. Nr. 36 links, »Ein Grundriss des Straubinger Collegii nach dem es aber nit gebaut ist«.
Nr. 36 rechts, »Ein ander Grundriss zu der Kirchen und Collegio nach dem das Collegium gebaut ist, 1684«; farbig koloriert
Nr. 37, »Grundriss und Seitenaufriss der Kirche, Entwürfe für einen Altar, Kirchen zu Staubing samb der ganzen Kirchen aufrecht, den Kor sambt 1684«.
Nr. 38, Entwurf für einen nicht ausgeführten Altar und Entwürfe für Wandgliederungen
Nr. 39, Entwurf für einen Choraltar, von J. Hörmann.
Nr. 40, 6 Beichtstuhlentwürfe; »Ein Teil des Gipswerk, wie es danach durchaus ist gegipst worden samt Beichtstühlen, 1684« 3 Grundrisse von 3 Geschossen des ehemaligen Seminars S. Franciscus Xaverius, abgebildet in: H. Rohrmayr 1937, S. 61

Staatliches Hochbauamt Landshut
ehem. Jesuitenkolleg Straubing
Lageplan, M 1:1000
Pläne Maßstab 1:100
Landgerichtsgebäude, um 1900
Ansicht von der Strasse, März 1965
Südseite, 09.02. 1987
Zeichnungen ehem. Kolleggebäude, Kirche, Anbauten, von S, W, O Hofansicht von Ost, Dachstuhl, Januar 1967
Ansicht Ost, 30.08.1990
Ansicht Nord, 30.08.1990
Ansicht West, 30.08.1990
Ansicht Süd, März 1967
Ansicht Süd, 14.01.1991
Altbau, Schnitt A-A, M 1:50
Altbau, Schnitt B-B
Altbau, Grundriss EG
Altbau, Grundriss 1. OG

5. Abbildungsnachweis

Porträt Maximilian I., um 1630, Katalog Wittelsbach 1980, Bd. II, 1, Abb. 72.
Porträt Maximilian I., Gnadenpfennige 1615, 1630, 1640, Katalog Wittelsbach 1980, Bd. II, 2, Tafel 5.
Kollegien, Ausschnitt aus Max Emanuel als Förderer der Religion, Kupferstich C. D. Asam, um 1715; Stadtarchiv München, Inv. Nr. I/ 299 K 1; in: Kurfürst-Maximilian-Gymnasium Burghausen, 1997, S. 14.
Gründungsurkunde Kolleg Burghausen; in: Kurfürst-Maximilian-Gymnasium Burghausen, 1997, S. 18. Porträt Ignatius v. Loyola, 46 x 35 cm; Katalog Rom in Bayern 1997, S. 309.
Grund- und Aufrisse, Universität Sorbonne, Paris, Collegio di Spagna, Collegium Altdorf, Collegium Helmstedt; in: K. Rückbrod 1977, S. Abb. 16, 17; 18; 26, 27; 30.
Karte Gegenreformation in Deutschland, dtv-Atlas zur Weltgeschichte Bd. 1, 1979, S. 250.
Karten Historischer Atlas zur Kirchengeschichte, Freiburg/B. 1970, Universitäten S. 64, Reformation S. 73, Gründungen der Jesuiten S. 78, Restitutionsedikt S. 91.
Karte Herzogtum Bayern und seine Nachbarn um 1600, Katalog Wittelsbach 1980, Bd. II, 2, S. 586.
Stadtmodell München, Ausschnitt, in: Katalog Rom in Bayern 1997, S. 105.
Fassade St. Michael, in: Katalog Rom in Bayern 1997, S. 115 Kolleg München, zweiter Plan von 1582; in: Katalog Wittelsbach 1980, Bd. II, 1, S. 159, Abb. f.
Kolleg München, Grundriss EG, um 1650, 30,7 x 38,0 cm, Diözesanarchiv Eichstätt; in: G. Dischinger 1985, S. 233;
Umzeichnung des Planes, Dischinger 1985, S. 83; Plan Hd-4c, 89, 41,5 x 28 cm, Paris, Dischinger 1985, S. 231, s. Vallery-Radot 1960, S. 258, Nr. 836; Plan 1. Viertel 19. Jh., BayHStA, PlSlg. 12051, Dischinger 1985, S. 234.
Kolleg München, Ansicht, J. Smissek, vor 1644; Katalog Rom in Bayern 1997, S. 388.
Maxburg und Kolleg München, Luftaufnahme und Graphik; in: R. Bauer, E. Graf, Stadt im Überblick, München im Luftbild, München 1986, S. 27 und S. 75; sog. Wilhelmsbogen S. 84.
Residenz München, M. Wening, um 1700; in: Katalog Wittelsbach 1980, Bd. II, 1, S. 538.
Residenz München, Entwurf Residenzportal, um 1614; in: Katalog Wittelsbach 1980, Bd. II, 1, S. 543
Residenz München, G. Fischer Fassaden 1644 und M. Wening, 1701; in: Katalog Wittelsbach 1980, Bd. II, Abb. 115/116/117.
Stadtmodell Ingolstadt, Ausschnitt, in: Die Jesuiten in Ingolstadt, Ingolstadt1992, S. 46.
Ehem. Jesuitenkolleg Ingolstadt, V. Haltmayer, 1784, EG; 61,5 x 44,6cm; BayHStA, PlSlg. 19476
Ehem. Jesuitenkolleg Ingolstadt, Kupferstich von Michael Wening, 1701; 35,4 x 25,9 cm
Stadtmodell Landshut v. J. Sandtner, Ausschnitt, in: V. Liedke, Das Bürgerhaus in Altbaiern, Tübingen 1984, T 9; Straubing, Ausschnitt: T 14
Ehem. Jesuitenkolleg Amberg, Luftaufnahme; in: 900 Jahre St. Georg, Amberg, 1994, S. 103.
Fassade des Collegio Romano; in: Katalog Rom in Bayern 1997, S. 87 Grundriss Collegio Romano und Sant´ Ignazio; in: Mariano Vasi, Roma del Settecento, Rom 1970, S. 65.
Grundriss Collegio Romano, Plan von Bartolomeo Ammanati, 17. Jahrhundert; in: Cesare D´Onofrio, Roma nel Seicento, Firenze 1969, S. 200.
Il Gesù, Innenansicht, Valérien Regnard, um 1600; in: Katalog Rom in Bayern 1997, S. 86.
Il Gesù, Innensicht, Fassade; in: N. Pevsner, Europäische Architektur, 1981, S. 242.
Escorial, Kupferstich von J. Herrera, 1583ff.; T. VII, in: v.d. Osten Sacken 1979, Anhang.
Ehem. Jesuitenkirche Maria Himmelfahrt, Köln; sämtliche in: H.P. Hilger 1982, S. 10ff., S. 174, 177.
Ehem. Jesuitenkirche Neuburg/ D., Grundriss; in: J. Braun 1910, S. 181.
Ehem. Jesuitenkirche Neuburg/D., Graphik Fassade, Seitenaufriss; Abb. 5, Südostansicht; in: Hofkirche Neuburg, Reinhard Seitz, A. Lidel, Weissenhorn 1983, S. 43.

Fotoaufnahmen: Mindelheim, Burghausen, Landshut, Straubing, Amberg, München, Michael Esslinger, München.

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